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Alle Jahre wieder…

 …und doch ganz anders als bisher. Mit diesen Worten lassen sich die Weihnachtsgottesdienste am vergangenen Heiligen Abend in einem Satz beschreiben. Denn Pandemie- bedingt sollten die Gottesdienste möglichst im Freien stattfinden. In Auhausen fand ein sehr schöner, kurzweiliger aber dennoch besinnlicher Gottesdienst auf der Pfarrwiese statt. Die Wiese war festlich beleuchtet und große Krippenfiguren aus geschweißtem Stahlblech stellten die Weihnachtsgeschichte in lebendiger Form dar. Alle Figuren wurden von Herrn Wolfgang Schnittker selbst gefertigt.  Der Posaunenchor hat diesen Gottesdienst musikalisch umrahmt. Auf seinem Platz im Halbdunkel, direkt hinter den Figuren der Hirten, hatte man den Eindruck, dass die „Himmlischen Heerscharen“ wirklich vor Ort sind. Die Predigt hielt Pfarrer Wolfgang Layh aus dem „Predigerhäuschen“, das so zum „Predigthäuschen“ wurde und seit langem mal wieder genutzt werden konnte. Auch das Wetter hat mitgespielt und pünktlich zu Beginn des Gottesdienstes haben Regen und Wind nachgelassen. Dieser besondere Gottesdienst war sehr gut besucht, quer durch alle Generationen und wurde sehr positiv von der Gemeinde aufgenommen. 

Um der Gemeinde zusätzlich wetterunabhängige Alternativen mit Sitzgelegenheit zu bieten, wurde ein weiterer Gottesdienst in der Kirche angeboten. Dank Unterstützung der politischen Gemeinde war es möglich, zwei Familiengottesdienste in der Mehrzweckhalle zu feiern. Der erste Familiengottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Deborah und Benjamin Pfanz aus Megesheim und Roland Wiedenmann aus Auhausen. Den zweiten Familiengottesdienst haben die Präparanden mitgestaltet, die Anspiel, Lesungen und Fürbitten übernommen haben. Als „Mitmachaktion“ für die Familien, gab es eine kurze Geschichte mit einer Bildkarte. Im Anschluss daran wurde die Fotostory „Es begab sich aber zu der Zeit…“ gezeigt. Die Bilder dazu wurden bereits vor einigen Wochen von Familien aus Auhausen fotografiert, zur Weihnachtsgeschichte zusammengesetzt und mit den entsprechenden Textzeilen aus dem Lukasevangelium versehen. Um auch der Mehrzweckhalle zu weihnachtlichem Glanz zu verhelfen, hat Familie Lindenmeyer einen wunderschönen Christbaum gestiftet.

So haben wir in diesem Jahr erstmals sogar 3 Christbäume. Die beiden anderen Bäume, für Pfarrwiese und Kirche, hat uns das fürstliche Haus Oettingen-Spielberg gestiftet. Trotz „AHA-Regeln“ und immer schärferen Sicherheitsmaßnahmen haben wir sehr schöne Weihnachtsgottesdienste feiern dürfen. 

Der Kirchenvorstand Auhausen bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten für ihr Engagement. Auch mit der gebotenen Distanz haben sich sehr viele Menschen an den Vorbereitungen beteiligt und zum Gelingen der Weihnachtsgottesdienste beigetragen. 

VERGELT ES GOTT!!!

Weihnachtsstimmung 

in der Kinderfeuerwehr 

Das Corona-Jahr 2020 war für unsere aktive Kinderfeuerwehr eine unangenehme Sache. Gerade die Weihnachtsfeier im Dezember mit den Kindern im Feuerwehrhaus war immer ein besonderes Highlight. Der Lockdown und die Abstandsregeln - die für die Feuerwehr enorm wichtig sind um Infektionsketten zu unterbrechen und einsatzfähig zu bleiben - verwehrten uns die Kinderfeuerwehrübungen. Doch Brandschutzerziehung und die Erinnerung, dass es uns immer noch gibt, wollten wir aktuell halten. So hatten wir uns auch im Dezember wieder eine kleine Aktion für die Kinder überlegt. In Form eines Gedichts wurden die Kinder dazu aufgefordert Weihnachtsschmuck für den kleinen Christbaum vorm Feuerwehrhaus zu basteln. 

"... Kinder könnt ihr uns dabei helfen? 
Bastelt, malt und faltet wie die Elfen! 
Ob aus Holz, Salzteig oder Stroh, 
wir sind über jede Deko froh! ..."

Damit wir nachvollziehen konnten welche Kinder alles mitgemacht haben, freuten wir uns über jedes Foto, das uns die Eltern schickten. Bilder von 25 kleinen Künstlern stehen nun für ein atemberaubendes Ergebnis. Wer zu den Festtagen im Klosterhof unterwegs war, konnte sich von der wachsenden Dekoration am Feuerwehrchristbaum überzeugen. Bis zum 06. Januar wird der dekorierte Baum noch vor dem Feuerwehhaus stehen und kann dort bewundert werden.



Kinderfeuerwehr
Christbaumschmuckaktion

 

Die Kinderfeuerwehr stellt einen Baum
vors Gerätehaus, das könnt ihr schaun.

Das macht doch schon so einiges her,
aber wir brauchen noch Deko und einiges mehr.

Doch leider, leider, ach du Schreck
ist unser Weihnachtsschmuck wohl alles weg.
Wir suchten schon im ganzen Haus,
das Ergebnis fiel doch ziemlich ernüchternd aus.

Also mussten wir noch weiter suchen,
im ganzen Dorf, da mussten wir fluchen.
Kein alter Schmuck war uns schön genug,
da verrann die Zeit ja wie im Flug.

Also hängen jetzt nur die Lichterketten,
bei der Deko muss uns jemand retten!
Kinder, könnt ihr uns dabei helfen?

Bastelt, malt und faltet wie die Elfen! 

Ob aus Holz, Salzteig oder Stroh,
wir sind über jede Deko froh!
Am liebsten ist uns das Thema Feuerwehr,
Selbstgebastelt, das fällt euch sicher nicht schwer.

Zum schmücken des Baumes kommt einfach in den Klosterhof.
Wenn viele mitmachen ist unsre Deko sicher nicht doof.
Macht ein Bild mit unsrem Baum und eurem Schmuck,
schickt es uns zu dann ganz ruck, zuck….

Ist der Feuerwehrbaum voll dekoriert,
sind wir für Weihnachten hochmotiviert.
Und brennen dann auch alle Lichter,
sehen wir strahlend alle Gesichter. 

  Viel Spaß beim Mitmachen!
           Eure Kinderfeuerwehrbetreuer 
                           aus Auhausen

 

Jedes     Kind mit einem Foto, auf dem der Feuerwehr-Weihnachtsbaum und die selbstgebastelte Deko zu sehen sind, bekommt um die Feiertage eine Kleinigkeit/Belohnung von der Feuerwehr ausgeliefert. 
(Fotos an Sofia Beck 015144503790 oder in die Kinderfeuerwehr-Whatsapp-Gruppe)





Herzliche Einladung zur Mitmachaktion
"Fotostory": Es begab sich aber zu der Zeit...

In diesem Jahr findet aus gegebenem Anlass an Heilig Abend ein Familiengottesdienst in der Mehrzweckhalle statt.


Da die Proben für ein Krippenspiel nicht durchgeführt werden können, soll die Weihnachtsgeschichte als „Fotostory“ dargestellt werden. Mitmachen kann jeder, egal ob als Familie oder Einzelperson.


So haben wir eine Möglichkeit trotz Distanz den Gottesdienst gemeinsam zu gestalten.


So geht es:


1. Eine Person oder Szene aus der Weihnachtsgeschichte (siehe Evangelium nach Lukas, 2. Kapitel, 1-21) aussuchen:


  •  Statthalter Quirinius
  • Kaiser Augustus
  • Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem
  • Wirte, die „ausgebucht“ sind
  • Maria und Josef im Stall
  • Engel bei den Hirten
  • Hirten bei Maria und Josef

2. Szene im eigenen Haus, Stall, Garten oder an einem öffentlichen Platz im Dorf darstellen (z.B. Prälatur, Gemeindekanzlei, Pfarrwiese, Kirche)


3. Szene fotografieren und das Foto bis zum 6. Dezember

  • via Whatsapp unter 0176-56454014 oder via Mail an


Alle eingereichten Szenen, auch wenn sie mehrfach vorkommen, werden in die Fotostory aufgenommen.
Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung, viel Spaß beim Fotografieren. Wir freuen uns auf eure Bilder,


euer Kirchenvorstand Auhausen

Nachhaltigkeit und Naturschutz unter bewährter Führung

Auhausen (RK) – „Nachhaltigkeit und Naturschutz“ ist seit einigen Jahren in aller Munde. In der Nordrieser Gemeinde Auhausen werden derartige Begriffe bereits seit über sechs Jahrzehnten „gelebt“. Der Heimat- und Verschönerungsverein Auhausen, ein äußerst aktiver Zusammenschluß aus der „Gattung“ der Gartenbauvereine ist nicht nur einer der mitgliederstärksten Vereine im Kreisverband Donau-Ries. Bereits seit der Gründung im Jahr 1959 werden vielfältige Projekte im Ehrenamt betreut, wie beispielsweise Rasen- und Heckenpflege auf Gemeindeflächen, Baumschneideaktionen, Aus- und Fortbildungen für die Gemeindebürger, Denkmalpflege; aber auch Flurumgänge und gesellige Veranstaltungen gehören zum Repertoire des Vereins.

Auf Initiative junger Vereinsmitglieder ist in den vergangenen Tagen ein weiterer Meilenstein der Vereinsgeschichte gesetzt worden: Die Belebung einer neuen Vereinssparte „Naturschutz“. Nach einer Begrüßung durch 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Beck sowie Bürgermeister Martin Weiß ging es unter Leitung von Johannes Thum vorrangig darum, den 20 Interessierten die Wünsche und Ziele der Organisatoren vorzustellen. „Kleine Projekte mit großer Wirkung“ war hierbei das Motto. So ist für das neue Jahr ein „Kalender mit jahreszeitlich angepaßten Aufgaben“ angedacht. Aus der Runde kommen bereits erste Vorschläge, wie etwa Nistkästen und Insektenhotels bauen und aufhängen, neuerliche Bauschneideaktionen, Blühflächen betreuen und an der Gestaltung des Ortsbildes mitwirken. Auch nehmen Anregungen zum „Einbinden“ der jungen Dorfbevölkerung einen breiten Raum ein sowie der Hinweis auf die Verantwortlichkeit, die aus den Aktionen entstehen: „Es muß einfach passen“. Nicht zuletzt aus der Erfahrung heraus, daß vor einigen Jahren noch Steingärten einen großen Stellenwert eingenommen haben, inzwischen jedoch fachlich kritisch bewertet werden.

Bürgermeister Weiß appelliert ausdrücklich, daß zur Nachhaltigkeit auch gehöre, „keine Hauruck-Projekte für die eine kleine Gruppe anzugehen, sondern Naturschutz im kleinen Rahmen“ auf den Weg zu bringen. Gerne solle an die Zusammenarbeit mit benachbarten Organisationen und Fachgruppen gedacht werden, die aus ihrer Erfahrung berichten und Fachreferenten bereitstellen könnten. Aber insbesondere die Zusammenarbeit aller örtlichen Vereine ist ein zentraler Aspekt für einprägende und langlebige Projekte, die unter dem „fachlichen Dach“ des alteingesessenen Heimat- und Verschönerungsvereins von Auhausen bleiben sollen. „Wenn wir einen Interessenkreis zusammenbringen, wird das Geplante anlaufen und von Anfang an mit überschaubarem Aufwand viel zu erreichen sein, aber auch für alle Altersgruppen etwas dabei sein“, so das Schlußwort.

Baumaßnahmen und Beschaffungen

Auhausen (RK) – In der Gemeinde Auhausen stehen weiterhin Investitionen und Planungen im Vordergrund.

Aufgrund bestehenden Bauinteresses im Gemeindeteil Dornstadt hatte Bürgermeister Martin Weiß die „Besonderheit“ zu erklären, wonach „mitten im Dorf baurechtlicher Außenbereich“ vorherrsche. Somit mußte auf der Grundlage eines Entwurfs durch das Planungsbüro Godts der Aufstellungsbeschluß zur Einbezugssatzung „Hirschbrunner Straße“ gefaßt werden, um nach der öffentlichen Auslegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange Baurecht für Bauwillige zu schaffen.

Mit der Beratung zu dem vermeintlich „formalen“ Tagesordnungspunkt „Erweiterung des Gebührenkalkulationszeitraums für die gemeindlichen Abwasserbeseitigungsanlagen um ein Jahr“, welcher im Ergebnis die Zustimmung der Räte fand, sollte eine im wahrsten Sinne des Wortes „große Baustelle“ auf den Tisch kommen. Im Hinblick auf die laufende Sanierung der Entwässerungsleitungen in der Klosterstraße (850.000 €) sowie der anstehenden Ertüchtigung der Kläranlage Auhausen bleibt zu prüfen, inwieweit ein Anschluß an die Kläranlage Oettingen zukunftsfähiger ist. Dieses Ansinnen mit einer Druckleitung über Lochenbach und Lehmingen bedarf konkreter Zahlen und muß unter dem Aspekt, der anstehenden Sanierung der städtischen Kläranlage noch sehr genau besehen werden.

Neuer Mitarbeiter
Ein Meilenstein in der Gemeindegeschichte ist die erstmalige Schaffung einer Vollzeit-Stelle für den Bauhof. Demzufolge bedarf es nunmehr einer zeitgerechten Ausstattung, wofür die Beschaffung eines Kraftfahrzeugs „ein erster Schritt“ ist.

Im Rahmen des bereits erfolgten Anschlusses der gemeindlichen Mehrzweckhalle an das örtliche Nahwärmenetz ist nun geplant, die weiteren Gebäude Gemeindekanzlei und Schützenhaus anzubinden. Bei einem annähernd 40 Jahre alten Heizkessel mit entsprechendem Erneuerungsaufwand fällt die Entscheidung leicht, so Bürgermeister Weiß.

Die Vergabe der Straßenbeleuchtung für das neue Baugebiet in Dornstadt „Bahngarten“ an die Firma EnBW erfolgte angebotsgemäß mit 15.000 €.

Ein vorliegender Antrag aus dem Gemeindeteil Wachfeld sollte bereits auf Verwaltungsebene und unter Einbeziehung der Polizei sowie des Landratsamtes zu einer einvernehmlichen Lösung führen: Die gewünschte Verlegung des Ortsschildes ist gemäß Straßenverkehrsordnung vor Ort zwar nicht zulässig. Um jedoch die gefährliche Ausfahrt einer örtlichen Biogasanlage zu entschärfen, wird der vorbereiteten verkehrsrechtlichen Anordnung mit der einhergehenden Geschwindigkeitsbegrenzung zugestimmt.

Unmut sollte sich im Kreis der Gemeinderatsmitglieder regen bei dem Antrag einer „isolierten Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans“ für ein überhöhtes Mauerwerk, welches bereits zur Ausführung gekommen ist. Bei einstimmiger Einwilligung ist jedoch auf eine angrenzende Begrünung auf Kosten des Antragstellers hinzuweisen sowie für die Zukunft auf vorherige Absprachen mit der Gemeinde hinzuwirken.

Um die Maßnahmen der Ortsentwicklung im Rahmen des staatlichen Städtebau-Förderprogramms „Soziale Stadt“ voranzubringen, stellte Bürgermeister Weiß das Ergebnis zur Ausschreibung „Einrichtung einer Sanierungsbetreuung“ vor. Die Firma Städtbau-GmbH aus Augsburg erhielt den Zuschlag, die Gemeindeverwaltung bei den anstehenden fachlichen Stellungnahmen, der Ausarbeitung eines Leistungsbildes für das kommunale Förderprogramm und bei der von der Regierung geforderten Machbarkeitsuntersuchung mit Nutzungskonzept zur Prälatur-Sanierung zu unterstützen.

Brand im Trafohaus der Biogasanlage

In der Biogasanlage in Auhausen ist am Mittwoch 30. September in der Nacht auf Donnerstag gegen 02:00 Uhr das Trafo-Häuschen aufgrund eines technischen Defektes in Brand geraten und wurde völlig zerstört. Durch den Brand wurde außerdem das angrenzende Fahrsilo beschädigt, sodass ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro entstand.
Die Feuerwehren Auhausen und Westheim waren mit insgesamt 43 Einsatzkräften vor Ort und löschten den Brand. Der Erstangriff erfolgte mit Feuerlöschern und dem tragbaren Hochdrucklöschgerät HiCAFS. Danach sicherte die Westheimer Feuerwehr mit ihrem Tanklöschfahrzeug die Wasserzufuhr und es wurde unter Atemschutzeinsatz mit Schaummittel und Wasser der Brandherd gelöscht und langsam heruntergekühlt.

"Sammlung" von Erntedank-Gaben
für die Erntedank-Festgottesdienste

Corona-bedingt ist in diesem Jahr eine „Sammlung“ von Erntedank-Gaben von Haus zu Haus in unseren beiden Kirchengemeinden nicht möglich! Wir bitten Sie deshalb ganz herzlich, entsprechende haltbare (!) Lebensmittel selbst am Freitag, 2. Oktober 2020, in die Klosterkirche in Auhausen, bzw. in die St. Nikolauskirche in Dornstadt zu bringen. Die Kirchen sind dafür tagsüber von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet! Diese Gaben dienen dann dem Altarschmuck bei den Erntedank-(Fest-) Gottesdiensten am 3. und 4. Oktober.

In der darauffolgenden Woche werden diese Lebensmittel-Gaben dann von der Tafel-Wassertrüdingen zum Verteilen an bedürftige Empfänger abgeholt. – Für Geldgaben an die Tafel bitten wir herzlich, diese auf die nachfolgend genannten Konten unserer beiden Kirchengemeinden zu überweisen; ich leite diese dann an die Tafel weiter! – Im Voraus herzlichsten Dank für alle Gaben und für alle Unterstützung!

                                                                                                                   Wolfgang Layh

Kontoverbindungen für Spenden zu Gunsten unserer beiden Kirchengemeinden (oder für andere Zwecke):

Evang.- Luth. Kirchengemeinde Auhausen:

IBAN: DE49720693290007616023, BIC: GENODEF1NOE

Raiffeisen-Volksbank Ries eG

Evang. Luth. Kirchengemeinde Dornstadt:

IBAN: DE84720693290307616023, BIC: GENODEF1NOE

Raiffeisen-Volksbank Ries eG

Tag des offenen Klosters
Auhausen gewährt Einblicke

Auhausen (Robert Kaußler) – „Fast wie im richtigen Leben“. Haben in all den vergangenen Jahrhunderten die Klöster samt Bevölkerung nicht wiederkehrend mit Seuchen- und Krankheitsgefahren leben müssen? „Corona-bedingt“ war in diesem „Krisenjahr“ 2020 bundesweit nur eine virtuelle Reise durch die faszinierende deutsche Denkmallandschaft am „Tag des offenen Denkmals“ vorgesehen.

In dem Nordrieser Dorf Auhausen mit seinem weithin bekannten ehemaligen Benediktiner-Kloster haben die Verantwortlichen von Kirchengemeinde und Gemeinde geprüft, welche Möglichkeiten bestehen, der interessierten Öffentlichkeit trotzdem einen realen Einblick in ansonsten nicht bekannte oder zugängliche historische Orte zu geben, mit einem eigenen „Tag des offenen Klosters“ – unter Einhaltung der gesetzlichen Regelungen.

Die gesamte Klosteranlage mit der mächtigen Kirche „St. Maria und Godehard“, der alten Umfassungsmauer, den noch erhaltenen Klostergebäuden, insbesondere der Prälatur  sowie einer Reihe von historischen Grenzsteinen aus diversen Epochen vereint gleich mehrere Denkmale in sich.

Ganztägig waren unter Leitung von Frau Ines Meierhuber Führungen durch das weitläufige Klostergelände mit Pfarrhaus, ehemaliger Roßmühle, Jägerhaus, Torwarthaus, Klosterbrunnen, dem frühen Spital, geweiht dem Hl. Nikolaus und bereits im Jahr 1194 erstmalig im Zusammenhang mit dem Marien-Wallfahrtsort erwähnt, angeboten.

Auch die in kleinen Gruppen organisierten Führungen durch die ehemalige Klosterkirche fanden ebenso einen ungewohnt großen Anklang, wie die in der Vergangenheit immer wieder angebotene Wanderung zu den Mönchssteinen, einem Relikt einer ersten Landvermessung durch Abt Wilhelm Schechs von Pleinfeld im ausgehenden 15. Jahrhundert.

Ebenfalls sollten die Vorträge von Kreisarchiv Gerhard Beck über die Kirchenbücher von Auhausen mit allerlei „besonderen Fällen von Auhausen und Umgebung“, welche bereits im Jahr 1537 beginnen, einen guten Zuspruch finden. Diese Aufzeichnungen gelten als eine der ältesten derartigen Quellen in Schwaben. Ausdrücklich das eigenständige Buch der „Register allerlei Fälle“ gibt unserer heutigen Gesellschaft Erkenntnisse über die Zeit ab dem 16. Jahrhundert und dem Leben unserer Verfahren. Nicht zuletzt Niederschriften über Unglücks- und Krankheitsfälle, Straftaten von „Unzucht bis Totschlag“, deren Ahndung bis hin zu Hinrichtungen, frühen Auswanderungen und Zuzügen und sonstigen Vorkommnissen aus dem Alltagsleben in Auhausen und den Nachbardörfern dürften zu Reaktionen von Schmunzeln bis Entsetzen unter den interessierten Zuhören geführt haben.

„Novum“ Prälatur-Öffnung

An diesem besonderen Tag durfte nicht fehlen bzw. war laut Bürgermeister Martin Weiß „ein Novum“, die im Jahr 2018 durch die Gemeinde Auhausen erworbene Prälatur der Öffentlichkeit vorzustellen. Dieser herrschaftliche Abtsitz, der bis zum Jahr 1521 zurückzuverfolgen ist, wird in den kommenden Jahren aufwendig saniert und dürfte den geschichtsträchtigen Ortskern der kleinen Gemeinde in der fränkisch-schwäbischen Region enorm aufwerten. „Was haben wir an dieser Stätte für ein einmaliges Potential, zusammen mit der Bevölkerung und der staatlichen Städtebauförderung eine neue lebendige Ortsmitte zwischen Klosterkirche mit Klosterhof, Mehrzweckhalle, Schützenhaus, Feuerwehrhaus, Kindergarten, diesem prächtigen Prälatur-Gebäude als denkbarer Bürgerbegegnungsstätte sowie mittendrin der neuen Klosterwiese als Festplatz zu schaffen“, schwärmt das Gemeindeoberhaupt. Gerade am „Tag des offenen Klosters“ war es unser Wunsch. dieses „Filetstück der Denkmalpflege“ mit seinen gut erhaltenen ursprünglichen Einbauten und Charakterzügen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Mit einer Wanderung zu den „Mönchssteinen“, Grenzsteinen des ehemaligen Klosterwaldes von 1485, sind die interessierten Begleiter an weitere wahrlich unbekannte Orte geführt worden

Ganztägig angebotene Führungen durch das Klosterareal von Auhausen haben in „corona-gerechten“ Gruppen großen Zuspruch erfahren; im Hintergrund die Klosterkirche mit Prälatur

Ein „geschachteter Balken“ als Fragment des Wappens von Georg Truchseß von Wetzhausen, dem Erbauer des repräsentativen Abtsitzes in Auhausen ist bei ersten denkmalpflegerischen Voruntersuchungen bereits wieder freigelegt worden

Städtebau-Förderung in Auhausen
Gemeinderat entscheidet über Fahrplan

Auhausen (Robert Kaußler) – Das staatliche Städtebau-Förderprogramm sowie das „Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) als ein „zukunftweisendes Projekt zur Ortsentwicklung“ sind in der Gemeinde Auhausen voll im Gange.

Bürgermeister Martin Weiß konnte bei seiner Begrüßung im Gemeinderat auf ein Konzept verweisen, das mit der Vorstellung der vorbereitenden Untersuchungen (VU) nicht abgeschlossen war, sondern einen „dynamischer Prozeß und eine Perspektive über die nächsten 10 – 15 Jahre“ darstellen soll – und nunmehr erst „Fahrt aufnehmen werde“.

Der geschäftsleitende Beamte der Verwaltungsgemeinschaft Oettingen, Günther Schwab, stellte hierzu den „Fahrplan“ sowie die künftigen Fördermöglichkeiten für die Gemeinde sowie die Bürger vor: Nachdem das ISEK unter großer Bürgerbeteiligung inzwischen weit gediehen ist, ist es an der Zeit einen konkreten Maßnahmen-Katalog zu erstellen. Die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange ist bereits angelaufen. Auch konnte seitens des Gemeinderates eine Kurzfassung des ISEK-Berichtes in Handbuch-Format in Auftrag gegeben werden. Somit wird künftig ein „Nachschlagewerk für die Gemeinde sowie für alle interessierten Haushalte“ vorliegen, das eine Bestandsaufnahme aller innerörtlichen Bauwerke im Sanierungsgebiet, das Ergebnis der detaillierten Bürgerbefragung, eine Zusammenfassung aller bestehenden kommunalen Planungen (z.B. Regionalplanung; Planungen zu Kloster und Prälatur) und den laufenden Projektaufgaben (z.B. Hochschule Augsburg zur Ortsdurchfahrt St2221) beinhalte.

Nachdem zwischenzeitlich das Sanierungsgebiet im Ortskern von Auhausen von der Regierung von Schwaben abgegrenzt worden ist, hat das Ratsgremium die Beschlußfassung zur Sanierungssatzung für das „vereinfachte Verfahren“ vorgenommen.

Weiterhin ist mit jeweils einstimmigen Beschlüssen die Einrichtung einer Sanierungsbetreuung als Unterstützung der Verwaltung für die fachlichen Stellungsnahmen, die Ausarbeitung eines Leistungsbildes für ein kommunales Förderprogramm und die von der Regierung geforderten Machbarkeitsuntersuchung mit Nutzungskonzept zum „Herzstück der Maßnahme“, der Prälatur-Sanierung samt dem historischen Umfeld, auf den Weg gebracht worden.

Als ein erstes „Impuls-Projekt“ für die Gemeinde sowie als Startschuß der „praktischen Arbeit“ und Umsetzung der städtebaulichen Förderung war ausführlich über die zu einem möglichen „Wörnitzpark“ im Nahbereich von Kloster; Pfarrgarten und Mühlenviertel geplante Steganlage zu diskutieren.

Die ebenfalls laufende und auf mehrere Monate angelegte Sanierung der Entwässerungseinrichtung in der Klosterstraße von Auhausen bringt laut Bürgermeister Weiß immer wieder neue „Überraschungen“ zutage, so daß außerplanmäßige Mittel für die Entsorgung von teerhaltigem Material (24.000 €) , für „einwalzbare Kanaldeckel“ (4.000 €) und dem „Umbau der gemeindlichen Entwässerungssituation“ für die Mehrzweckhalle und die Gemeindekanzlei (15.000 €) zu bewilligen waren.

Neben aller innergemeindlichen Bautätigkeit mußte auch die anstehende Entscheidung zu Sanierung oder Neubau einer Schul-Turnhalle des Schulverbandes Oettingen „breiten Raum“ einnehmen. Unter Einbeziehung aller finanziellen Aspekte kommt aktuell weder eine Generalsanierung noch ein Neubau in Frage. Die Gemeinde Auhausen schließt sich der Auffassung der weiteren Verbandsgemeinden an, mit einer Sanierung der Haustechnik das Gebäude aus dem Jahr 1972 weitere fünf bis zehn Jahre den Betrieb zu gewährleisten und sich anschließend auf einen Neubau zu konzentrieren.

Neben dem ehemaligen Kloster soll ein künftiger „Wörnitzpark“ die historische Substanz um die Mühle, den Pfarrgarten mit „Predigthäuschen“ und die ortsnahe Auenlandschaft aufwerten.

Mit der ehrenamtlichen Schaffung eines Freizeit- und Kneippgartens im Pfarrgarten mit historischem „Predigthäuschen“ ist ein erster Schritt für den geplanten „Wörnitzbereich“ bereits auf den Weg gebracht worden

Der ehemalige „Pfarrgarten“ in der Nachbarschaft zum Kloster Auhausen hat sich zum Treffpunkt der Gemeinde entwickelt.

Erfolgreicher Abschluss des Laufkurses

LAUF10! „10 Wochen trainieren für einen 10 Kilometerlauf“ – so lautet seit 2008 das Motto des Laufprojekts der Abendschau im Bayerischen Fernsehen, dem Bayerischen Landessportverband, dem Bayerischen Leichtathletik-Verband und der Technischen Universität München. Die Aktion startete dieses Jahr wieder bayernweit am 15. Juni 2020. Auch der Schützen- und Sportverein Auhausen e.V. hatte sich zur Teilnahme angemeldet.

Die Laufkursteilnehmer des SSV Auhausen erlernten in den 10 Trainingswochen die Grundlagen des Laufens, das Lauf-ABC sowie Kräftigungs- und Stabilisationsübungen. Anfangs starteten sie in kleinen Laufeinheiten von lediglich 2 Minuten Laufen und 2 Minuten Gehen und steigerten sich Woche für Woche, um das gemeinsame Ziel, die 10 Kilometer, zu erreichen. Optionale Ziele waren die Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletikverbandes in den Stufen 3 - 5, für 60, 90 oder 120 Minuten Laufen ohne Pause sowie der Halbmarathon mit einer Strecke von 21,1 Kilometer. Während der gemeinsamen Gruppentrainings, die zweimal wöchentlich stattfanden, liefen die Teilnehmer insgesamt ca. 2700 km zusammen.

Aufgrund der Corona-Pandemie musste der gemeinsame Abschlusslauf in Wolnzach dieses Jahr leider entfallen. Dieser wurde dafür im kleinen Rahmen, unter strengen Hygieneauflagen, durch die teilnehmenden Vereine selbst veranstaltet. In Auhausen fanden deshalb insgesamt vier Abschlussläufe in kleinen Gruppen statt. Die Auhausener Laufstrecke zwischen Wassertrüdingen und Lehmingen hatte eine Gesamtlänge von 21,1 Kilometern.

Am Freitag, den 11. September 2020, wurden die Läufer für ihre erfolgreiche Teilnahme und herausragenden Leistungen in der Mehrzweckhalle Auhausen geehrt.             

Die Urkunden für den 10-Kilometerlauf „LAUF10!“ erhielten:
Franziska Schreitmüller, Martin Weiß, Susanne Weiß, Selina Kögel, Regina Steinhöfer, Sofia Beck, Tobias Siegfried, Bettina Ziegelbauer, Jürgen Ziegelbauer, Sabrina Küffner, Jochen Küffner, Helmut Utz, Susanne Veit, Ramona Zapke, Corina Wolf, Jochen Zimmerer und Susanne Busch.

Die Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletikverbandes wurden überreicht an:
Susanne Weiß, Tobias Siegfried, Louisa Ziegler, Sabine Hirsch, Alexander Hirsch, Maximilian Hirsch, Philipp Hirsch und Janine Betz in der Stufe 3 für 60 Minuten Laufen ohne Pause.
Regina Steinhöfer und Jochen Küffner in der Stufe 4 für 90 Minuten Laufen ohne Pause.
Franziska Schreitmüller, Martin Weiß, Selina Kögel, Sofia Beck, Bettina Ziegelbauer, Jürgen Ziegelbauer, Sabrina Küffner, Susanne Veit, Susanne Ziegler, Ramona Zapke, Corina Wolf, Jochen Zimmerer, Susanne Busch, Ralf Winkler, Mirjam Leppich und Thomas Haberzettl in der Stufe 5 für 120 Minuten ohne Pause.

Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am Halbmarathon wurden überreicht an:
Martin Weiß, Bettina Ziegelbauer, Helmut Utz, Susanne Veit, Susanne Ziegler, Susanne Busch, Mirjam Leppich, Thomas Haberzettl und Florian Hirsch.

Wir gratulieren ganz herzlich zu Eurem sportlichen Erfolg – bleibt weiterhin aktiv!

Gemeinde Auhausen

Stellenausschreibung

Die Gemeinde Auhausen sucht zum 01.10.2020 einen Bauhofmitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit (39 Wochenstunden) in unbefristeter Anstellung.

Gesucht wird ein einsatzfreudiger und vielseitig interessierter Mitarbeiter (m/w/d) mit abgeschlossener Berufsausbildung und Berufserfahrung. Die Stelle erfordert ein um-fassendes handwerkliches Geschick.
Die Vergütung erfolgt je nach Ausbildung und Berufserfahrung im Rahmen des TVöD mit allen darin vorgesehenen Leistungen.

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen, vollständigen Unterlagen richten Sie bitte bis spätestens 18.09.2020 an die Verwaltungsgemeinschaft Oettingen i. Bay., Schloß-str. 36, 86732 Oettingen i. Bay..
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Bürgermeister Weiß, Tel. 09832 7654 oder an das Personalamt der Verwaltungsgemeinschaft Oettingen i. Bay., Tel. 09082 709-15.

Weiß, 1. Bürgermeister


Online Wettbewerb
"Unser lebendiger Pfarrgarten"



Bei der Publikumswahl zählt jede Stimme!

Vom 18. August um 10 Uhr bis zum 8. September um 10 Uhr kann online abgestimmt werden, welche zwölf Gemeinden ins Finale einziehen. In dieser Zeit könnt ihr täglich für Auhausen und unseren lebendigen Pfarrgarten eine Stimme geben. Die Abstimmung ist kostenlos und erfordert keine Angabe persönlicher Daten.
Im Finale – vom 8. September um 10 Uhr bis Mitternacht am 10. September 2020 – können ihr nur noch einmal pro E-Mail-Adresse abstimmen. Am 11. September werden die Stimmen zum letzten Mal kontrolliert und die acht Publikumspreisträger stehen fest.

zur Abstimmung

"Hoher politischer Besuch" in der Gemeinde Auhausen

Auhausen (RK) – 1. Bürgermeister Martin Weiß begrüßte im Juli 2020 mit dem Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, MdL Klaus Holetschek einen ranghohen Fachmann für Städtebauförderung aus der bayerischen Landeshauptstadt.
Im Beisein des Bundestagsabgeordneten (MdB) Ulrich Lange und des Landtagsabgeordneten (MdL) Wolfgang Fackler konnte ein persönlicher Dank für die Aufnahme der Nordrieser 1000-Einwohner-Gemeinde in den Investitionspakt „Sozial Stadt im Quartier“ ausgesprochen werden.
Die politischen Gäste durften sich im ehemaligen Klosterdorf Auhausen selbst ein Bild von der über 500 Jahre alten Prälatur (Abthaus) und der dringlichen Notwendigkeit einer Sanierung machen. Es ist eine Verpflichtung, ein solch´ exponiertes Gebäude „mit Alleinstellungsmerkmal und Denkmalcharakter“ für die Nachwelt zu erhalten, waren sich alle Anwesenden einig. Zugleich kann hierbei an eine Maßnahme der Flurbereinigung (1970 – 1976, begleitet durch die Flurbereinigungsdirektion Krumbach) angeknüpft werden, wonach mit dem Abbruch des zum Abthaus ursprünglich gehörenden Stalls das imposante Westportal der Klosterkirche Auhausen bereits freigelegt worden ist.
Laut Mitteilung aus den Abgeordnetenbüros konnte in Zusammenarbeit mit der Regierung von Schwaben für die momentan veranschlagten Gesamtkosten von 1,6 Millionen Euro eine Förderung von 90 Prozent zugesagt werden. „Hiervon wird der Bund 75 Prozent übernehmen“, so MdB Lange.
Die Gäste sprachen Bürgermeister Weiß, seiner Stellvertreterin Karin Reulein mit samt seinem Gemeinderat sowie der von Anfang mit eingebundenen Bevölkerung ihren Respekt und ihren Dank aus, „den Mut zu diesem Vorhaben aufgebracht“ zu haben: „Dieses Projekt stärkt die Gemeinde Auhausen sowie ihren Zusammenhalt und ist ein wesentlicher Beitrag zu deren weiteren Gestaltung“.
An diese Führung schloß sich ein Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Auhausen sowie eine Führung durch die altehrwürdige ehemalige Klosterkirche an.

Bürgermeister Weiß weist den Weg in die Zukunft der Gemeinde Auhausen.


Staatssekretär Holetschek sowie die örtlichen Abgeordneten machen sich ein Bild vom anstehenden Sanierungsaufwand in der klösterlichen Prälatur.

Ein „geschachteter Balken“ als Fragment des Wappens von Georg Truchseß von Wetzhausen, dem Erbauer dieses repräsentativen Klostergebäudes in Auhausen ist bei ersten denkmalpflegerischen Voruntersuchungen bereits wieder freigelegt worden.

Ein "Sohn Auhausens"
Zum 50. Todestag von Dr. Otto Meyer

 Auhausen (Robert Kaußler) – Er war Techniker, Künstler und Heimatdichter. Die Rede ist von Dr. Otto Meyer (geboren 1893 in Auhausen), einem „hervorragenden Rieser Zeitgenossen“, wie es Kreisheimatpfleger Herbert Dettweiler in der Vergangenheit bereits treffend umschrieb.
Vor 50. Jahren, am 4. August 1970 ist der „Sohn Auhausens“ im Alter von 77 Jahren verstorben; der bisher einzige Bürger der Gemeinde Auhausen, welchem die Ehre einer Straßenwidmung zuteil werden sollte, die „Dr.-Otto-Meyer-Straße“.
Und genau in dieser Straße hatte sich auch ein Großteil des geistigen und praktischen Schaffens des sprachbegabten und technikaffinen Müllersohns sowie seiner Ehefrau, Dr. Margarethe Meyer, abgespielt.
Geboren als drittes von acht Kindern in der weithin bekannten Auhausener Mühle, sollte ihm 1915, im jugendlichen Alter von 22 Jahren, das Schicksal einen lebenseinschneidenden „Streich spielen“: Bei einem Jagdunfall während seines Fronturlaubs verlor er das Augenlicht!

Aufgrund dessen absolvierte er 1916 – 1918 eine blindentechnische Ausbildung in der Blindenanstalt Nürnberg sowie im Anschluß ein neuphilologisches Studium an der Universität Marburg. In dieser Zeit sollte er seine spätere Ehefrau Margarethe Vogt aus Hamburg kennenlernen, die als Studentin im Kriegshilfsdienst erblindete Kommilitonen unterstützte. Bereits zum Wintersemester 1919 wechselten beide an die für ihn heimatnähere Universität Erlangen, um im Sommersemester 1922 zum Dr. phil. zu promovieren.
Der wirtschaftlich schwierigen Zeit geschuldet, kehrte Otto Meyer in das vertraute Auhausen zurück, um den ursprünglich zur Mühle gehörenden Holzsägebetrieb zu übernehmen. Nicht zuletzt durch die maßgebliche Unterstützung seiner künftigen Ehefrau, Tochter eines hanseatischen Steuerbeamten, konnte ein Holzwarenbetrieb aufgebaut werden. Mit dieser Existenzgründung im Jahr 1924 war Otto Meyer in der Lage, seine herausragende technische Begabung zu entfalten. Neben aller handwerklicher und kaufmännischer Entwicklung in der kommenden politisch und wirtschaftlich wechselhaften Zeit war es ihm stets ein höchstes Anliegen, erblindeten Leidensgenossen zu helfen. Hierzu schrieb er im Rahmen seiner zahlreichen Veröffentlichungen, „daß man trotz fehlenden Augenlichts in der Technik, als Betriebsleiter wie als Konstrukteur, durchaus leistungsfähig sein kann“. Er vermochte „seine Gedanken so lange um ein und dieselbe Sache kreisen lassen“, bis sein „zuverlässiges Gedächtnis, das alle rasch aufblitzenden Einfälle verzeichnete und festhielt, die Dinge so weit entwickelte, daß sie als fertige Idee einem technischen Zeichner diktiert werden konnten“.
Meyer trat so als Erfinder mehrerer Maschinen auf und erachtete es als nichts Ungefähres, wenn unter den Sehbehinderten eine ganze Anzahl von Erfindern sind. So schrieb´ er über sein Denken und Handeln: „Wo die Veranlagung vorhanden ist und äußere Anregungen dazukommen, da muß gerade die Beschränkung und innere Konzentration auf einen ganz bestimmten Gegenstand fast mit Notwendigkeit zur Erfindertätigkeit führen. Es hat einen unbeschreiblichen Reiz, das scheinbar Unmögliche mit Hilfe der Maschine möglich zu machen; zu wissen, daß ein erfinderischer Einfall, der sich unter Verwertung der bisherigen Erfahrungen zur brauchbaren Konstruktion verdichtet, mich in den Stand setzt, meine Behinderung weitgehend zu überwinden, ja vielleicht zu Leistungen zu gelangen, die einem anderen nicht möglich sind. Ein herrliches, sieghaftes Gefühl ist es, an der Maschine zu stehen, unter der sie bedienenden Hand mit unfehlbarer Sicherheit die Formen entstehen zu lassen, die man ihr durch die Einstellung und Gestaltung der Werkzeuge vorgeschrieben hat, und dadurch wieder in den Besitz des Gestaltungsvermögens zu gelangen, das man verloren zu haben glaubte. Wenn dies´ ganz allgemein der Maschine gegenüber gilt, so doppelt und dreifach bei derjenigen, die man selbst erfunden und gebaut hat, wie dies´ bei vielen meiner Spezialmaschinen der Fall ist. Die höchste Befriedigung aber gewährt mir die Maschine da, wo ich sie nicht nur ideell und sachlich beherrsche oder wo ich sie mir unmittelbar oder mittelbar dienstbar mache, sondern noch weit mehr da, wo es mir gelungen ist, sie anderen Schicksalsgefährten zur Überwindung ihrer Lage an die Hand zu geben.“
So erfand er beispielsweise eine Maschine zum Zusammensetzen von Federwäscheklammern, welches eine Steigerung der Leistung von 300 auf 800 Stück in der Stunde ermöglichte. Um dem Nichtsehenden nun den Vorsprung, der ihm hierdurch gewonnen war, zu erhalten, behielt Meyer diese Maschine ausschließlich der Blindenbeschäftigung vor und brachte sie nur mit dieser Bestimmung in den Handel. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erfand Meyer eine Knopfstanzmaschine für blinde „Ohnhänder“, um diesen Leidensgenossen Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen. Für einige Jahre lebten auf diese Weise Schwerstversehrte von den technischen Vorrichtungen, die Otto Meyer erfunden hatte.
Im Juli 1958 erhielt Dr. Meyer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Das Nürnberger Institut für Erfindungswesen verlieh ihm 1971 posthum die Dieselmedaille in Bronze.

Otto Meyer besaß auch eine ausgeprägte künstlerische Ader. So war ihm ein erstaunlich sicheres Gespür für Farbe und Stimmung in den damals durch seinen Pinsel entstandenen Aquarellen nachgesagt. Zuletzt äußerte sich sein Talent in den meisterlichen Arbeiten während seiner Soldatenzeit im Ersten Weltkrieg in der malerischen Hügellandschaft Flanderns. Welch´ jähes Ende sollte der künstlerische Weg des „begnadeten Meisters des Aquarells“ nehmen, „als das Licht erlosch´ “ (angelehnt an den Titel des von ihm 1936 verfaßten Buches „Wenn auch das Licht erlosch´ “).

Die dritte Begabung Otto Meyers, das literarische Schaffen, beschränkte sich bekanntermaßen über Jahrzehnte fast ausschließlich auf Beiträge zur Problematik des Blindenwesens. Erst mit dem 1963 erschienenen Buch „Als das Dorf noch meine Welt war“ beschritt er „neue Wege“. „Mit Herzenswärme und aus dem Gefühl der Dankbarkeit und der Ehrfurcht vor seinen Eltern“ erzählte der bodenständige Auhausener von seiner Kindheit und Jugendzeit in der heimischen Mühle, vom Bild seines Dorfes samt seinen Menschen sowie von der benachbarten Wörnitz-Landschaft mit ihren Wiesen und Wäldern.
Neben seinen Hauptschriften verfaßte der tiefsinnige Dichter Otto Meyer auch lebensnahe, heitere und besinnliche Gedichte (z.B. Blick auf Auhausen, Vergangenheit, Geburt und Tod), zarte Lyrik und sogar ein Theaterstück. Verlegt wurden auch die Reisebeschreibung „Im Centovalli“ und ein Lebensbild seines Bruders Philipp Meyer aus Oppertshofen. Es war sein letztes Werk und zeichnete ein Porträt eines weiteren namhaften „Sohnes Auhausens“, des verstorbenen Müllers und Politikers, Mitglied des Deutschen Bundestages von 1953 bis 1963.

Überblick über seine Werke:

·        Blindheit und Technik, 1953

·        Wenn auch das Licht erlosch, 1936

·        Marburger Beiträge zum Blindenbildungswesen, 1942/9 und 10

·        Als das Dorf noch meine Welt war, 1963

·        Aus der Jugendzeit, in: Der Daniel 1968/2

·        Aus der Geschichte zweier Familien, 1968

·        Im Centovalli, 1967

·        Philipp Meyer, Oppertshofen, Müller und Politiker, 1970

·        Aus besonnter Vergangenheit, 1969

Das ursprüngliche „Fabrik´la“, ein über Generationen bekannter Begriff, der in unmittelbarem Zusammenhang mit Dr. Otto Meyer und seiner Frau Margarethe gestanden hat.

Der Fabrik´la-Neubau in wirtschaftlich aufstrebender Nachkriegszeit

Dr. Otto Meyer (hinten, rechts), der erblindete Künstler, Schriftsteller und Techniker im Jahr 1932 in seinem „Fabrik´la“ im Kreise seiner Mitarbeiter

Hallo zusammen,

am 8. September beginnt das neue Schuljahr. Auch im neuen Schuljahr wird es einen Schulweghelferdienst in Auhausen geben, damit die Kinder gut und sicher über die stark befahrene „Oettinger Straße“ kommen.
Solange die Bauarbeiten in der Klosterstraße nicht abgeschlossen sind, wird es nötig sein morgens & mittags eine(n) Schulweghelfer(in) am neuen Überweg einzusetzen.
Deshalb brauchen die Schulweghelfer Verstärkung und freuen sich über jeden, der mitmacht. Je mehr sich an der Aktion beteiligen, desto geringer ist der Aufwand für jeden Einzelnen von uns.
Wer an den Schultagen von 07:00 Uhr – 07:30 Uhr beziehungsweise mittags von 11:30 Uhr – 11:45 Uhr (Zeiten können variieren und hängen vom Stundenplan ab, Details werden rechtzeitig bekannt gegeben) etwas Zeit hat, ist herzlich willkommen sich im Schulweghelferdienst zu engagieren.

Bei Interesse und / oder Fragen dazu einfach eine kurze Mail an schulweghelfer@auhausen.info schreiben oder mich direkt ansprechen.

Vielen Dank für die Unterstützung im Namen aller Schulweghelfer,

Ines Meierhuber

und gerne auch ältere Kinder für die U9 und aufwärts

"Bindeglied Auhausen"
Schwäbische Gemeinde mit Aktivitäten zwischen Hahnenkamm und Hesselberg

Auhausen (Robert Kaußler) – Die kleine Gemeinde Auhausen, direkt an der Nahtstelle der Landkreise Ansbach, Weißenburg-Gunzenhausen und Donau-Ries sowie der Regierungsbezirke Mittelfranken und Schwaben ist kürzlich wieder in den Mittelpunkt regionaler Aktivitäten gerückt. Geographisch als „einzige Gemeinde in einem anderen Regierungsbezirk“ sieht Bürgermeister Martin Weiß „seine“ Gemeinde als „Bindeglied der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE), und der Region Hesselberg in Franken sowie dem Landkreis Donau-Ries in Schwaben“.
Insbesondere die ILE als „Instrument des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten soll Zukunftsperspektiven im ländlichen Raum durch interkommunale Ansätze eröffnen“ und dadurch „ökonomische, ökologische und soziale Potentiale der ländlichen Dörfer und Städte durch gemeinsame Projekte erschließen“, so Bgm. Weiß.
Hierzu haben sich in der Region Altmühlfranken inzwischen alle Kommunen des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen und die benachbarte Gemeinde Auhausen in drei kommunalen Regionen bzw. Allianzen zusammengeschlossen und bereits entsprechende Entwicklungskonzepte ausgearbeitet.
Auhausen bringt sich in der Allianz „Fränkisches Seenland-Hahnenkamm“ (FSH) mit seinen weiteren Mitgliedskommunen Absberg, Gnotzheim, Gunzenhausen, Haundorf, Heidenheim, Muhr am See, Pfofeld, Polsingen, Theilenhofen und Westheim ein. Daß das „entsprechende Kooperationspotential vorhanden“ ist, haben die Mitgliedsgemeinden bereits bei gemeinsamen Projekten, wie beispielsweise dem Kernwegekonzept, bewiesen.
Im Rahmen einer Ausschreibung aus diesem Jahr zur „Umsetzung von Kleinprojekten, die den Zielen des ILE-Konzeptes FSH dienen“, stehen im laufenden Haushalt Mittel der Ländlichen Entwicklung von 100.000 Euro zur Verfügung. Die Aufforderung zu Teilnahme war an juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sowie natürliche Personen gerichtet. Jedes Einzel-Projekt durfte den förderfähigen Höchstbetrag von 20.000 Euro nicht überschreiten und kann mit einer Förderung von bis zu 80 % rechnen.
Nachdem die ILE-Projekt-Arbeits- und Steuerungsgruppe als Jury bereits im April 2020 über die Vergabe unter den zuletzt 22 berücksichtigungsfähigen Anträgen entschieden hat, konnten die Kommunen „ans Werk gehen“ und im Rahmen einer Vorfinanzierung die jeweiligen Pläne verwirklichen lassen.
Für die Gemeinde Auhausen durften drei „Pavillons als überdachte Sitzgelegenheit“ bei der ortsansässigen Zimmerei Stark, die diese Maßnahme zusätzlich unterstützt hat, in Auftrag gegeben werden – und sind für die drei Ortsteile Auhausen, Dornstadt und Lochenbach bestimmt.
Im Juli 2020 konnte nun einerseits „Vollzug“ an die Fördergeber gemeldet werden. Andererseits durfte Bürgermeister Martin Weiß im Betriebsgelände der Firma Stark an je einen Vertreter aus den Gemeindeteilen einen „überdachten Treffpunkt“ feierlich übergeben:
Für Auhausen hat Sascha Ziegler, 1. Vorsitzender des Schützen- und Sportvereins dieses „Präsent“ übernommen und sogleich im ehemaligen „Pfarrgarten“, im Umgriff der neu entstandenen Spiel- und Sportwiese mit integriertem Kneippbecken plazieren lassen.
Für Dornstadt hat Martin Obel, 1. Vorsitzender des Verschönerungsvereins, einen „schattigen öffentlichen Platz“ an der Fürnheimer Allee, in der Nähe zum Oettinger Forst, auserkoren.
Willi Geiger, 1. Kommandant der FFW Lochenbach, hat den freizeit-frequentierten Bereich um die „Lochenbacher Weiher“ um einen Pavillon bereichert.

Übergabe der neuen „Gemeinde-Pavillons“ mit Martin Stark von der Zimmerei Stark, Sascha Ziegler, Willi Geiger, Martin Obel, Martin Weiß und Stefan Feldmeier als Projektleiter bei der Firma Stark und Gemeinderatsmitglied

Der Standort im Ortsteil Auhausen ist der ehemalige „Pfarrgarten“, der sich inzwischen zu einem gemeindlichen generationsüber- greifenden Treffpunkt entwickelt hat; im Hintergrund des „Predigthäuschen“ aus dem Jahr 1770

In Dornstadt, Nähe der Fürnheimer Allee befindet sich der Zugang zum Oettinger Forst, einem weithin bekannten Freizeitgebiet

Am Ortsrand von Lochenbach ist ein vielgenutztes Naherholungs-gebiet im nördlichen Landkreis Donau-Ries, direkt am sog. „Bachweg“ als einem Teil des Kernwegekonzepts

Vom Abbruchgedanken in eine vielversprechende Zukunft
Staatliche Förderung für Kaufbeuren, Augsburg - und Auhausen


Auhausen (Robert Kaußler) – Die kleine ländliche Gemeinde in der fränkisch-schwäbischen Region hat ein wohl einmaliges Ortsbild, das seit jeher von der Klosterkirche und dem ehemaligen Klosterareal der Benediktiner geprägt ist. Um so überraschender mag es für die Bürgerschaft in den letzten beiden Jahren geklungen haben, neuerdings in das staatliche Städtebau-Förderprogramm „Soziale Stadt – Soziale Integration im Quartier““ aufgenommen worden zu sein – ein Novum in Bayern.

Wechselhafte Vergangenheit

Auch für die Fachwelt ist wenig bekannt über die Ursprünge des Dorfes und die Gründung des Klosters. Man vermutet zwar, daß der 958 gestorbene Ritter Hartmut der Stifter war. Über die nachfolgenden Epochen existieren schon eher Aufzeichnungen, die insbesondere ein funktionierendes und prosperierendes Klosterleben bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts offenbaren.
Dieser wirtschaftlichen Stärke sind auch die Klosterkirche in ihrer grundsätzlichen Bauweise samt Ausstattung sowie zahlreiche noch existente Gebäude zu verdanken.
Der Bauernkrieg des Jahres 1525 sollte diesem Aufschwung ein jähes Ende bereiten. Das Klosterareal hat sich nach der Plünderung der Markgraf von Ansbach einverleibt. Durch einen Gebietstausch mit dem Fürstenhaus zu Oettingen-Spielberg im Jahr 1792 war die künftige Zugehörigkeit der Gemeinde und Kirchengemeinde Auhausen zum heutigen Regierungsbezirk Schwaben besiegelt. Mit der anschließenden Säkularisierung sind die einzelnen Gebäude sowie das dazugehörige Feld „zu handlöhnigen Stücken“ in Privateigentum übergegangen. Nur das stattliche Wohngebäude der früheren Äbte von Auhausen sollte noch bis 1824 in Funktion als „Fürstliches Rentamt Auhausen“ verbleiben. In diese Zeit sollte auch fallen, daß wesentliche Teile der ehemals klösterlichen Bauten der Spitzhacke zum Opfer fielen; beispielsweise das große Konvent-Gebäude südlich des Kirchenbaus. Nach neuen Recherchen durch Kreisarchivpfleger Gerhard Beck im FürstlichOetting´schen Archiv lagen auch für dieses „Amtshaus“ Abbruchpläne vor, wonach „ein Materialerlös von 925 fl. (= Gulden) berechnet, während Kosten für den Abbruch auf 166 fl. veranschlagt werden“. Im Folgenden gab es aber Angebote für den Erwerb des Gebäudes. Schließlich erhielt der ehemalige Rentbeamte Christian Kerl den Zuschlag für die „Rentamtswohung mit Waschhaus, Stadel und Klostergarten, den er am 26. Januar 1825 für 2.836 fl. erwarb“.
Nach gemeindlichen Unterlagen sind „offenbar im Zusammenhang mit dem Verkauf der Klostergebäude ungünstige Eigentumsverhältnisse für die Kirche hinsichtlich des Grund und Bodens entstanden, denn die südliche und westliche Außenmauer der Kirche bilden gleichzeitig die Grenzen des Kirchengrundstücks“.
Im Archiv ist hierzu weiterhin verzeichnet, daß am 29. Juli 1834 der „neue Eigentümer Georg Michael Prechter“ die Bitte an das fürstliche Haus richtete, „um Grenzausgleich für sein neu erworbenes Anwesen“.

Kirchensanierung 1970
Jedoch erst mit der Flurbereinigung in der 1970´er Jahren konnte eine großangelegte Kirchensanierung durchgeführt werden, in deren Folge der der Westfront vorgelagerte Platz von jenem Amtshaus-Areal abgetrennt und in seiner heutigen großzügigen Weise umgestaltet wurde.
Das damalige Flurbereinigungsamt Krumbach bescheinigte, „für die Ablösung und den Abbruch des Stalls sowie für die Beseitigung der Dungstätte stellt die Flurbereinigung erhebliche Mittel bereit“. „Neben der Öffnung des Vorplatzes durch den Abbruch wird auch die ursprüngliche Bausubstanz der alten Prälatur freigelegt“. Eine frühe kommunale SelbstVerpflichtung, sich des Erhalts dieser Gebäude von „kulturhistorischer Bedeutung“ anzunehmen.
Im Jahr 2018 hatte nun die Gemeinde Auhausen zusammen mit der Regierung von Schwaben, dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und dem Landratsamt Donau-Ries sowie den örtlichen politischen Abgeordneten ihrer historischen, sozialen und politischen Verantwortung folgend – aber auch in der Tradition einer stilvollen und behutsamen Sanierung der Klosteranlage stehend – nun eine einmalige Chance zum Erwerb der altehrwürdigen Prälatur genutzt. Eine Investition, die auch durch die großzügige und momentan ungenutzte Umgriffsfläche von ca. 0,5 Hektar im Ortskern, neuerdings in der Bevölkerung bereits als „Klosterwiese“ etablierend, weitere Chancen für die öffentliche Hand mit sich bringen wird: „Wir haben hier ein enormes Entwicklungspotential für die gesamte Gemeinde im Herzen des Dorfes, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Kindergarten, Mehrzweckhalle, Klosterkirche und Friedhof“, freut sich Auhausens Bürgermeister Martin Weiß.

Aufnahme in Städtebauförderung
Die Einleitung dieses bisher für eine solch kleine Gemeinde einmaligen FörderprogrammVerfahrens „Soziale Integration im Quartier“ war aber auch schon von einer aufwendigen Vorbereitungsphase der Architekten und Fachleute des Landesamts für Denkmalpflege durch dendrochronologische Untersuchungen, Vermessungen und Freilegung alter Mauerteile begleitet worden – und mündete in das „Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK). In einer ersten konkreten Förderzusage flossen noch im Kaufjahr 2018 180.000 € für den Erwerb dieses „Baudenkmals in Schlüsselposition des Ortskerns“.
Die im Anschluß aufgegebene Bedarfsermittlung konnte durch die Teilnahme am Projekt „Flächenmanagement und Innenentwicklung“ für die Gemeinde noch eine bedeutende Ergänzung finden; „die Gemeinde hat sich auf die Fahne geschrieben, den Ortskern weiterzuentwickeln und nicht grundsätzlich neue Flächen zu erschließen“, so Weiß.
Auch aus dem Gemeinderat, der sich „einer großen Aufgabe, aber auch einer Chance und Verpflichtung, dem alten Dorfkern wieder mehr Bedeutung zu geben, stets bewußt war, kamen die entsprechenden Impulse. „Was haben wir nun für neue Möglichkeiten“, reflektiert der Bürgermeister: „Begegnungsstätte für die Generationen in Gemeinde und Kirchengemeinde, endlich stimmige Räume für die Bücherei, ein dringend benötigtes Archiv, Platz für das Ehrenamt und Kultur. Hierzu Nebengebäude, die einem gemeindlichen Bauhof Heimat geben könnten, das immer wieder gewünschte Gemeinschaftsbackhaus, geregelte Anfahrtsmöglichkeit an Kirche und Friedhof usw.“.

Erfreuliche Nachricht
In den vergangenen Tagen ist nunmehr eine „freudige Nachricht“ vor der bayerischen Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer, gekommen:
„Die Bundesrepublik Deutschland und der Freistaat Bayern fördern mit dem Investitionspakt Soziale Integration im Quartier den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die teilnehmenden Städte und Gemeinden werden hiermit in die Lage versetzt, den Ausbau und die Sanierung von Bildungseinrichtungen und Bürgerhäusern zu ermöglichen. Dafür stehen im Jahr 2020 im angrenzenden Mittelfranken ca. 4,6 Millionen für zwei Projekte und in Schwaben rund 4,5 Millionen Euro für drei Projekte zur Verfügung.“ (Kaufbeuren, Augsburg – und Auhausen).
Endlich könnte aus dem ehemaligen Zentrum einstigen blühenden benediktinischen Klosterlebens, zuletzt einer der örtlichen Leerstände, ein lebendiges Gemeindezentrum zwischen der historischen Klosterkirche und der neuzeitlichen Mehrzweckhalle in der nördlichsten Gemeinde Schwabens vollendet werden, faßte es Bürgermeister Weiß nach Erhalt dieser erfreulichen Nachricht zusammen.



Die ehemalige Klosterkirche und das historische Abthaus – ein schützenswertes Ensemble.

Predella-Bild aus dem Altar von Hans Schäufelin mit betendem Papst vor dem Kloster Auhausen; unten rechts ein Täfelchen mit der Jahreszahl 1513 und mit der Künstler-Signatur „HS“

Ein Zeichen früher Größe in einem kleinen Dorf: der Bischofsstab und die Mitra


Keine Einwände gegen Photovoltaik-Anlage

Auhausen (RK) – Von einem guten nachbarschaftlichen Miteinander getragen, schafft die Gemeinde Auhausen in ihrer jüngsten Gemeinderatssitzung eine erste Voraussetzung für ein Freiflächen-Photovoltaikfeld in der benachbarten Gemeinde Westheim, unmittelbar an der Gemeinde- und zugleich Bezirksgrenze Schwaben-Mittelfranken. Laut vorliegendem Antrag eines Konsortiums von mehreren privaten Betreibern aus der fränkischen Nachbarschaft sind zuerst die technischen Voraussetzungen abzuklären. So bedarf es vor dem Eintritt in die weiteren Planungen der gemeindlichen Zustimmung, auf einer Länge von 1,4 Km über öffentlichen Grund der Nordrieser Kommune die Stromleitung zum nächsten geeigneten Anschlußpunkt zu verlegen. Diesem Ansinnen konnte nach ausgiebiger Beratung stattgegeben werden. Bürgermeister Martin Weiß hebt die abgelegene Lage in einem sichtgeschützten Bereich hervor.

Die öffentliche Sicherheit und Ordnung sollte als weiterer Themenblock diesen Sitzungsabend prägen: Inwieweit sind die Gemeindebewohner verpflichtet, die Gehwege vor ihren Grundstücken von Schmutz und Schnee befreien? Ab welcher Uhrzeit müssen Bürger der Räum- und Streupflicht nachkommen? Diese und weitere Fragen beschäftigten den Gemeinderat. Nachdem vor etlichen Jahren auf einen entsprechenden Verordnungserlaß verzichtet worden ist, besteht die einhellige Meinung, daß mit den Neu-Erlaß dieser „Verordnung zur Reinhaltung von öffentlichen Straßen und Sicherung von Gehwegen im Winter“ eine Orientierung für die Bürger und Rechtsicherheit für die Gemeinde geschaffen werde, um im Bedarfsfalle handlungsfähig zu sein.

Ebenso beschäftigt seit geraumer Zeit die Gemeinde Auhausen das zunehmende Dauerparken bzw. Abstellen von Fahrzeugen und Anhängern auf öffentlichem Grund und insbesondere die andauernde Behinderung von Fußgängern. Aber auch die tendenziell ansteigende Lärmbelästigung durch Garten- und Heimarbeiten zu Unzeiten sowie unverhältnismäßiges Hundegebell ist zur Sprache gekommen. Dabei zeichnete sich eine Meinungsmehrheit ab, seitens der Gemeinde einstweilen die vorgebrachten Beschwerden im „Einzelfall“ anzusprechen. Sofern weiterhin keine Verbesserung zu vernehmen sein sollte, müssen jedoch weitergehende Maßnahme unter Einbeziehung der jeweiligen Behörden auf den Weg gebracht werden. 

ISEK vor Abschluß

Bürgermeister berichtet aus dem anlaufenden Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“, wonach vom Planungsbüro Heckelsmüller kürzlich zum „Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept“ (ISEK) die Vorstellung der gemeindlichen „Rahmenbedingungen und zu erläuternden Ablaufschritte“ aus den vorbereitenden Untersuchungen (VU) erfolgt ist.

Es beginne nun ein „dynamischer Prozeß über die nächsten 10 – 15 Jahre“ und im nächsten Schritt werde ein Termin bei der Regierung von Schwaben anstehen. Hierbei habe die Gemeinde mit der Berichtsauswertung ihre „gemachten Hausaufgaben mit im Gepäck und daß Förderbedarf besteht, ist deutlich erkennbar“. Sogar im „Heimatbericht 2018“ der Bayerischen Staatsregierung ist die Gemeinde Auhausen als „Raum mit besonderem Handlungsbedarf nach dem Landesentwicklungsplan“ ausgewiesen.

Auch ist aus dem Gremium an die „Ausweisung des Sanierungsgebietes mit noch anstehendem gemeindlichem Satzungsbeschluß“ erinnert worden.

Die ehemalige Prälatur wird sich zu einem „Herzstück der Bürgerschaft“ entwickeln und zusammen mit der angrenzenden großen Freifläche zwischen Klosterkirche und Mehrzweckhalle zu einer „grünen Mitte“ dieses außergewöhnlichen Ortes mit „Alleinstellungsmerkmal“ werden; im Bild eine historische Ansicht.

 Stadtführungen durch Wassertrüdingen

Die Geschichte der Stadt ist an vielen Gebäuden, Plätzen und Straßen gegenwärtig. Auch die großen Veränderungen der Gartenschau 2019 haben dazu beigetragen, dass sich architektonische Veränderungen in das neue Stadtbild einfügen. Begeben Sie sich auf eine faszinierende Tour in die Vergangenheit und erfahren Sie alles Spannende über Wassertrüdingen.




Wichtige Information für alle Schulweghelfer

 Einweisung für die Schulweghelfer in Auhausen durch den Polizisten Herrn Berger.

Wann: 9. Juli 2020, 17:00 Uhr

Wo: am neuen Fußgängerüberweg in der Oettinger Straße

Wer an diesem Termin verhindert ist, wird nachträglich durch die Schulweghelferin Ines Meierhuber eingewiesen. Herzlich eingeladen  zu diesem Termin sind auch die Familien, die sich ab dem kommenden Schuljahr als Schulweghelfer engagieren möchten.

LAUF10! SSV Auhausen beteiligt sich an bayernweiter Aktion

Der Schützen- und Sportverein Auhausen e.V. beteiligt sich dieses Jahr bei der Aktion „LAUF10!“. Das 2008 erstmals gestartete Laufprojekt der Abendschau im Bayerischen Fernsehen, dem Bayerischen Landessportverband, dem Bayerischen Leichtathletik-Verband und der TU München startete bayernweit am 15. Juni 2020.
Seit Mitte Juni trainieren 27 Neueinsteiger mehrmals wöchentlich in Auhausen. Das Ziel des 10-wöchigen Trainings ist der gemeinsame Abschlusslauf über eine Strecke von 10 Kilometern. Optional können die Teilnehmer auch das DLV-Laufabzeichen für 60/90/120 Minuten Laufen ohne Pause ablegen.
Bereits im letzten Jahr bot der SSV Auhausen einen Laufkurs für Einsteiger an. Anfangs trainierten die Läufer noch in kleinen Einheiten von zwei Minuten Laufen und zwei Minuten gehen im Wechsel und steigerten sich Woche für Woche. Am Ende übertrafen die Teilnehmer das Ziel des Kurses bei weitem. Sie liefen zwischen 90 und 120 Minuten ohne Pause.
Der Abschlusslauf findet Ende August in Auhausen statt.


Liebe Kirchenbesucher,

aufgrund von Tonaufnahmen bleiben die Klosterkirche Auhausen und das evangelische Gemeindehaus in der Zeit vom 29. Juni 2020 bis einschließlich 3. Juli 2020  ganztägig für Besucher geschlossen.

Ausnahme: Gottesdienste, die in dieser Zeit stattfinden. Ab dem 4.Juli 2020 sind die Kirche und das evangelische Gemeindehaus wieder tagsüber geöffnet.

Wir bitten um Verständnis,

ihre Kirchengemeinde Auhausen

Wechsel an der Spitze
Geschäftsleitung und -führung der ERH neu gewählt

In der letzten Gesellschafterversammlung der Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg (ERH) Ende Mai wurde die anvisierte Neuausrichtung der ERH fortgeführt. Dazu kamen die Gesellschafter, also die BürgermeisterInnen der 23 Mitgliedskommunen, erstmals in neuer Besetzung in Wassertrüdingen zusammen. Aus den Reihen der GesellschafterInnen wurde turnusmäßig eine neue siebenköpfige Geschäftsleitung gewählt. Neben den Vorsitzenden der Hesselberg AG und der LAG Region Hesselberg, Matthias Bäuerle und Thomas Kleeberger, wurden die BürgermeisterInnen Stefan Bach (Merkendorf), Michael Dörr (Wolframs-Eschenbach), Dorina Jechnerer (Herrieden), Michael Sommer (Wilburgstetten) und Stefan Ultsch (Wassertrüdingen) von Ihren KollegInnen in die Geschäftsleitung berufen. Darüber hinaus wurde auch die Position der Geschäftsführung neu besetzt. Der langjährige Mitarbeiter und Geschäftsführer Dr. Franz Hitzelsberger verlässt die ERH zur Jahresmitte und wurde mit Dank aus der Gesellschaft verabschiedet. Die Geschäftsführung wird künftig nicht mehr hauptamtlich fortgeführt, sondern ehrenamtlich durch zwei Bürgermeister ausgeübt, die durch die Geschäftsstelle in Unterschwaningen unterstützt werden. Bürgermeister Michael Sommer aus Wilburgstetten und Bürgermeister Stefan Ultsch aus Wassertrüdingen erklärten sich im Rahmen der Versammlung bereit, die Aufgabe der Geschäftsführung zu übernehmen. Diese Umstrukturierung der ERH ist ein weiterer Schritt zur Neuausrichtung der Gesellschaft, bei der schlanke und zukunftsfähige Strukturen, sowie die weitere Fokussierung auf die Förderprogramme im Mittelpunkt stehen.

Bild 1: Michael Sommer (links im Bild) und Stefan Ultsch (rechts im Bild) übernehmen die Geschäftsführung von Dr. Franz Hitzelsberger (Bildmitte)

23.06.20 Update: Hinweis für den Busverkehr in Auhausen

Aufgrund der Vorsprache durch die Gemeinde Auhausen ist nunmehr folgende Regelung für die Zeit der Baustelle „ Klosterstraße“ (Kanalarbeiten vom 29.6. bis voraussichtlich 30.11.2020) erreicht worden:

Die bestehende Haltestelle in der „ Klosterstraße“ wird auf Höhe der „ Oettinger Straße 16“ (Hof der Familie/Imkerei Betz) und „ Gartenstraße 6“ (bestehende Behelfshaltestelle gegenüber Anwesen Berger) verlegt (zwei Haltestellen). Die bestehende Haltestelle gegenüber der Einmündung zur „ Bergstraße“ wird vorübergehend stillgelegt.

Die Behelfshaltestellen sind mit dem StVO-Zeichen 224-50 („Haltestelle“) und in der „ Oettinger Straße“ in beiden Fahrtrichtungen zusätzlich mit dem StVO-Zeichen 136 („Kinder“) sowie dem Zusatzzeichen „Schulbus“ zu kennzeichnen.

Zudem wird die Lotsenstelle (Schulweghelfer-Übergang) an der Einmündung „ Westheimer Straße“ vor die Einmündung „ Bergstraße“ verlegt (Lageplan unter www.auhausen.info).

Um Beachtung für alle Nutzer des Schüler- und des Linienverkehrs wird gebeten.

Sofern weiterer Busverkehr die regulären Haltestellen in der „ Oettinger Straße“ frequentieren sollte, können hierzu keine Angaben gemacht werden.

Die weitere Entwicklung des Verfahrens werden wir ggfs. über www.auhausen.info und die WhatsAPP-Gruppe veröffentlichen.

Bitte alle Eltern bzw. deren Kinder informieren, welche nicht an der AUHAUSEN-Gruppe teilnehmen.

Die Anordnung des Landratsamtes Donau-Ries vom 17.06.2020 wird durch diese Anordnung ersetzt.


22.06.20 Update: Hinweis für den Busverkehr in Auhausen

Aufgrund der heute aufgetretenen Koordinierungsmängel (hier: keine Beschilderung der Behelfshaltestellen) hat die Gemeinde Auhausen heute (Montag, 22.6.2020) einen Ortstermin mit allen beteiligten Stellen einberufen!

Der Leiter der Unteren Straßenverkehrsbehörde hat nunmehr festgelegt:
Die bisherigen (normalen) Bushaltestellen („Klosterstraße“/„Oettinger Straße“) bleiben für diese Woche (26. KW) erhalten (die Hinweise werden nochmals entfernt).

Der Vorschlag bzw. Wunsch des Linienbetreibers wird ab nächster Woche (ab 29.6.2020) abgeändert bzw. kindergerechter umgesetzt werden. Hierzu wird die Gemeinde Auhausen am Dienstag, 23.6.2020 eine schriftliche Verkehrsanordnung erhalten. Sobald diese Anordnung vorliegt, werden wir die Gemeindebevölkerung nochmals informieren.

Aktuelle Information zum Schülerlotsen-Dienst

Gemäß Weisung durch die Polizei ist der Schulwegübergang während der Baustellenphase nun doch im Bereich der bisherigen Haltestellen, („ Oettinger Straße“, unweit der Einmündung „ Bergstraße“) ausführbar. Markierungen werden noch diese Woche angebracht bzw. die Schülerlotsen informiert werden.

Zum Fortgang des Verfahrens werden wir über www.auhausen.info und die WhatsAPP-Gruppe jeweils aktuell informieren.

Bitte alle Eltern bzw. deren Kinder informieren, welche nicht an der AUHAUSEN-Gruppe teilnehmen.

Vollzug der Straßenverkehrsordnung
Vollsperrung Klosterstraße
-Hinweis an alle Verkehrsteilnehmer-

Die Gemeinde Auhausen gibt bekannt, daß in der Zeit vom 22.6. bis 30.11.2020 Sanierungsmaßnahmen an der Entwässerungseinrichtung in der „ Klosterstraße“ durchgeführt werden müssen. Hierzu ist von der Einmündung „ Oettinger Straße“ bis zur Einmündung „ Gemeindeverbindungsstraße nach Lochenbach“ eine Vollsperrung einzurichten.

Die Baustelle wird größtenteils als „Wanderbaustelle“ (Bereich des jeweils geöffneten Kanalgrabens) betrieben, so daß – nach Absprache mit der Baufirma – zusätzlich der Vor-Hinweis für Anlieger „bis Baustelle frei“ erfolgen wird.

Aufgrund einer bestehenden Umleitungsbeschilderung im Bereich der St2221 (Umfahrung B25) ist – nach Klärung mit der Unteren Straßenverkehrsbehörde – zur Vermeidung eventueller Irritationen der überörtlichen Verkehrsteilnehmer auf eine eigene Umleitungsbeschilderung zu verzichten.

Während des abschließenden Asphalteinbaus gilt ergänzend bzw. abweichend, daß der komplette Straßenabschnitt zu sperren ist.

Kurzzeitig wird auch der Einmündungsbereich „ Klosterstraße/ Gemeindeverbindungsstraße nach Lochenbach“ baustellenbedingt (Anschluß der Oberflächen-Entwässerung an den Auslaufgraben) zu sperren sein.

Um Beachtung und diszipliniertes Verhalten durch alle Verkehrsteilnehmer wird gebeten.

Kirchenführungen in Auhausen wieder möglich

Ab sofort finden in der ehemaligen Klosterkirche Auhausen wieder Führungen statt.
Sowohl öffentliche Führungen als auch individuell buchbare Führungen für Einzelpersonen, Familien und Besuchergruppen.

Allerdings sind die Führungen nur unter Einhaltung der aktuellen Hygieneauflagen der evangelischen Landeskirche Bayern bzw. der Staatsregierung Bayern möglich (Abstand, Schutzmasken, Angabe von Kontaktdaten). Für Besucher stehen Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel im Eingangsbereich der Kirche zur Verfügung.

Nähere Informationen zu den Führungen bzw. den aktuellen Hygieneauflagen erhalten Sie im Pfarramt Auhausen unter:

Telefon:

0 98 32 / 76 30



Mail:

pfarramt@kirche-auhausen.de




meierhuber@kirche-auhausen.de







Öffentliche Führungen:




Termine:

05. Juli 2020, 14:00 Uhr




02. August 2020, 14:00 Uhr




06. September, 14:00 Uhr




04. Oktober 2020, 14:00 Uhr




06. Dezember 2020, 14:00 Uhr



Treffpunkt an den Türmen, der Eintritt ist frei

Gemeinderat verabschiedet Rekord-Haushalt 2020
Rücklagen für zukunftsweisende Projekte

Auhausen (RK) – Weiterhin im Zeichen der Virus-Pandemie finden die Sitzungen des Gemeinderates der Nordschwäbischen Gemeinde Auhausen statt. Unter Beachtung der Abstandsregelungen konnte Bürgermeister Martin Weiß „seine“ Ratsmitglieder und Frau Mayer von der Kämmerei der Verwaltungsgemeinschaft Oettingen (VG) begrüßen. Im Mittelpunkt der Tagesordnung standen Beratung und Beschlußfassung zum Haushalt 2020. Nach einer kurzen Einweisung der neuen Gemeinderatsmitglieder in die kommunale Haushaltswirtschaft durch die VG-Kämmerin sollte das umfangreiche Zahlenwerk vorgestellt werden.
Der Verwaltungshaushalt mit einem Gesamtvolumen von 1.685.400 € spiegelt das laufende gemeindliche Jahr mit seinen Ausgaben und Einnahmen wieder: Eine umfangreiche Unterstützung des kulturellen und ehrenamtlichen Lebens in der Gemeinde hat ihren Stellenwert; z.B. Musica Auhause, Musikkapelle und Jugendraum Dornstadt, Posaunenchor und Gemeindebücherei Auhausen, beide Heimat- und Verschönerungsvereine sowie die gemeindlichen Feuerwehren.
Die Bereiche der Pflichtaufgaben finden in entsprechenden Zahlen ihren Niederschlag im Haushalt: Schulverbandsumlage, Betriebskostenanteile am kirchengemeindlichen Kindergarten, Betrieb der Entwässerungseinrichtungen, Straßen- und Grünflächenunterhalt. Neben den eigenen Personalkosten sind die VG-Umlage und die Kreisumlage ebenfalls anzusetzende Ausgaben.
Auf der Einnahmenseite waren die Grundsteuern A, B und die Gewerbesteuer bei konstanten Hebesätzen als wesentliche eigene Einnahmen festzusetzen; von staatlicher Seite können die Einkommensteuer- und Umsatzsteuer-Beteiligungen wie auch Schlüsselzuweisung und weitere Zuweisungen erwartet werden, so daß Frau Mayer insgesamt mit einer Zuführung zum Vermögenshaushalt von 118.400 € plant: „Die gesetzliche Pflichtzuführung kann damit erfüllte werden“.

Vermögenshaushalt verdoppelt

Die Vorstellung des Vermögenshaushaltes mit 2.302.900 € spiegelt einen enormen Kraftakt für die 1.000-Einwohner-Gemeinde wider, ist aber zugleich ein Ausfluß des großen bürgerlichen Engagements in der nordschwäbischen Kommune.
Die „gute Nachricht“ kann den Ratsmitgliedern vorab gegeben werden: Es wird keine Darlehensaufnahme benötigt, Schulverband und VG erheben keine Investitionsumlagen.
Die umfangreichen Investitionen werden in den Bereichen Breitbandausbau, Kanal- und Straßensanierung, Straßenbau, Baugebietserweiterung, Brücken-, Kläranlagen- und  Gebäudesanierung, Rekultivierung der Erdaushubdeponie und für diverse Beschaffungen getätigt.
Ein großer und sicherlich ein außergewöhnlicher „Themenblock“ ist die Aufnahme der Gemeinde Auhausen in das staatliche Sonderprogramm „Soziale Integration im Quartier“, wofür in Auhausen und insbesondere mit den Bürgern bereits einiges an Vorarbeit geleistet worden ist. Der Erwerb, die Begutachtung und Beplanung des altehrwürdigen Abtsitzes (Prälatur) innerhalb des ehemaligen Klosters Auhausen mit der nun anstehenden Generalsanierung werden finanzielle Mittel in Anspruch nehmen. Jedoch dürfen hierfür Zuwendungen von „staatlicher und anderer Seite“ erwartet werden.
Um ihrer eigenen Historie und der damit verbundenen Verantwortung gerecht zu werden, hat die Gemeinde den namensgebenden Keller im Auhausener „Kellerberg“, einen alten Bierkeller der bis zur Klosterzeit zurückzuverfolgen ist, erworben. Auch hier steht das bürgerschaftliche Engagement um Vordergrund. Der Verein „Dorfgemeinschaft Auhausen“, der sich seit Jahren sehr dem Projekt „Dorfkirchweih“ verschrieben hat, wird dieses Projekt bis hin zur Sanierung finanziell und mit Tatkraft begleiten.
Als weitere Einnahmen zur Finanzierung des ungewöhnlich großen Investitionsvolumen sind die Zuführung vom Verwaltungshaushalt, Bauplatzverkäufe, eine Investitionszuweisung und eine Straßenausbaupauschale für nicht mehr zu erhebende Straßenausbaubeiträge vorgesehen.
Eine noch nicht beschlossene Kindergartensanierung bzw. alternativ ein Neubau stehen zwar bereits auf der Agenda, bedürfen jedoch noch der entsprechenden Entscheidung durch die zuständigen Gremien.
Im Einzelplan „kommunale Finanzwirtschaft“ sind die Zahlen zu Darlehensstände, Tilgungen und Rücklagen sowie ein Ausblick auf deren Entwicklung in den nächsten Jahren im Fokus gestanden. Neben der Tatsache, daß in diesem Jahr auf eine Kreditaufnahme verzichtet und auf eine Rücklagenentnahme von 1.000.000 € zurückgegriffen werden kann, dürfte die Gemeinde Auhausen nach aktuellem Stand mit der letzten Darlehenstilgung im Jahr 2025 im gemeindlichen Haushalt schuldenfrei sein.
Die Gemeinderatsmitglieder konnten der Haushaltssatzung zum Haushaltsplan, die im Vermögenshaushalt ausdrücklich eine „Verdoppelung zum Vorjahr“ darstellt und einen Kassenkreditrahmen in Höhe von 300.000 € beinhaltet, dem Stellenplan und dem Investitionsprogramm, „guten Gewissens“ ohne Gegenstimme zustimmen.
Bürgermeister Weiß durfte sich zufrieden mit der momentanen Gesamtsituation in der Gemeinde Auhausen mit einem 4.000.000-Euro-Haushalt zeigen, wobei noch niemand abschätzen könne, wie sich die „Corona-Pandemie“ künftig auf die Finanzen von Staat und Gemeinden auswirken werde.

Waldbrand im Oettinger Forst

Bei den immer heißer werdenden Sommertagen hätte der Waldbrand am Dienstag den 02.06.2020 zwischen Auhausen und Dornstadt dramatische Folgen gehabt, wäre er nicht rechtzeitig entdeckt und gemeldet worden.

Bei Ankunft an der Einsatzstelle begannen wir die Ausbreitung mit Feuerpatschen und Feuerlöschern zu verhindern. Mithilfe der umliegenden Feuerwehren, deren Fahrzeuge  unter anderem  mit Wassertanks ausgerüstet sind, hatten wir das Feuer am Waldboden zügig unter Kontrolle. Die Dornstädter Wehr besorgte ein mit Wasser gefülltes Güllefass und die Auhausener Kameraden stellten eine Wasserversorgung über einen nahe gelegenen Weiher sicher.
Somit war eine Ausbreitung zügig ausgeschlossen und der Brand konnte vollständig gelöscht werden.

Wir, die Freiwillige Feuerwehr Auhausen, möchten hiermit gern appellieren:
Schmeißt keinen Müll, Glasscherbe oder Zigarettenstummel aus dem Auto oder beim Spazierengehen einfach auf den Waldboden.
Wäre das Feuer nicht zufällig entdeckt worden, wäre das womöglich nicht so glimpflich ausgegangen.


Bitte achtet auf eure Umwelt und denkt an eure ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr

Aufkleber mit Gemeindeschriftzug und Wappen

Es gibt aktuell wieder schwarze und silberne Aufkleber für PKW oder sonstige glatte Flächen mit dem Gemeindeschriftzug.
Die Aufkleber kosten 3,50 € und sind bei der Gemeinde oder Karin Reulein zu bekommen.

Gemeindebibliothek wieder geöffnet

Die Gemeindebibliothek ist ab sofort wieder für Euch geöffnet. Die Öffnungszeiten sind wie gewohnt: Dienstags von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr auch während der Pfingstferien. Bitte beachtet die derzeitigen Corona-Regelungen, tragt einen Mundschutz und haltet den nötigen Abstand.

 Geschichte - Natur - Gemeinschaft
Vorstellung des städtebaulichen Konzeptes

Auhausen (RK) – Ein zukunftweisendes Projekt zur Ortsentwicklung und das „Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) in der Gemeinde Auhausen sind voll im Gange, die Kommunalwahlen im März 2020 haben jedoch Veränderungen erbracht. Somit ist die Vorstellung der „Rahmenbedingungen und zu erläuternden Ablaufschritte“ aus den vorbereitenden Untersuchungen (VU) durch Herrn Werner Heckelsmüller vom gleichnamigen Planungsbüro auf den Beginn der neuen Amtszeit des amtierenden Gemeinderates gelegt worden.

Bürgermeister Martin Weiß konnte bei seiner Begrüßung der „Experten- und Multiplikatorenrunde“ auf ein Konzept verweisen, das mit diesem Bericht nicht abgeschlossen sein wird, sondern einen „dynamischer Prozeß und eine Perspektive über die nächsten 10 – 15 Jahre“ darstellen soll. Heckelsmüller betont sogar, ein „Nachschlagewerk für die Bürgerschaft und die Gemeinde“ vorliegen zu haben, das eine Bestandsaufnahme der innerörtlichen Bauwerke, eine detaillierte Bürgerbefragung, eine Zusammenfassung aller bestehenden kommunalen Planungen (z.B. Regionalplanung; Planungen zu Kloster und Prälatur) und den laufenden Projektaufgaben (z.B. Hochschule Augsburg zur Ortsdurchfahrt St2221) beinhalte.

Die Gemeinde Auhausen wurde 2018 in das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen und somit wird die Gemeindeentwicklung durch die Regierung von Schwaben begleitet und unterstützt. Nach einem damaligen Auftaktgespräch sind seither die erforderlichen Erhebungen vor Ort erfolgt. Multiplikatorengespräche, ein Bürgerworkshop und die großangelegte Bürgerbefragung 2019 entwickelten sich durch die ungewohnt große Resonanz und die sehr eindeutigen Bürgeraussagen zu überraschend positiven Aktionen. „Noch nie habe ich so viel Zustimmung zur eigenen Gemeinde erfahren“, so Planer Heckelsmüller. Die Begriffe „Gemeinschaft, Heimat und Zusammen“ waren auffallend häufig genannt. Hieraus darf gerne ein Wiedererkennungswert der Gemeinde Auhausen entstehen: „Geschichte – Natur – Gemeinschaft“.

Neben der bürgerseitig oftmals gewünschten „lebendigen Ortsmitte“ waren kritisch „fehlende Treffpunkte/Gastwirtschaft“, „zu wenig Einkaufsmöglichkeit/Geschäfte“, die „ortsdurchschneidende Staatsstraße“ und der „schwache ÖPNV“ zu nennen.

Im Bereich „Tourismus“ gab der Referent klar zu erkennen, daß das „vorhandene Potential nicht genutzt“ werde.

Alles in allem ist der Berichtsauswertung deutlich zu entnehmen, daß „Förderbedarf besteht“, insbesondere durch den „landwirtschaftlichen Strukturwandel wird das Ortsbild mittelfristig leiden“, wenn nichts passiert.

Sogar im „Heimatbericht 2018“ der Bayerischen Staatsregierung ist die Gemeinde Auhausen als „Raum mit besonderem Handlungsbedarf nach dem Landesentwicklungsplan“ ausgewiesen.

Als Entwicklungsziele sind die „stabile Ortsgemeinschaft“ ebenso wie der „attraktive Wohn- und Arbeitsstandort“ aufgeführt.

Insbesondere der gemeindliche Erwerb des ehemaligen Abthauses (Prälatur) im Klosterareal wird sich zum „Herzstück der Bürgerschaft“ entwickeln. Zusammen mit der großen Freifläche zwischen Klosterkirche und Mehrzweckhalle sowie mit Kindergarten, Schützenhaus und Gemeindekanzlei kann ein „Festplatz“ und eine „grüne Mitte“, inzwischen bereits als „Klosterwiese“ tituliert, dieses außergewöhnlichen Ortes mit „Alleinstellungsmerkmal“ werden. Die weiteren anliegenden Gebäude haben das „Potential“ für einen gemeindlichen Bauhof, einen Treffpunkt mit Backhaus, eine Freiluft-Bühne und einer Kindergarten-Erweiterung. Ergänzend findet an diesem Abend ausdrücklich Erwähnung, daß diese kleine Gemeinde in der fränkisch-schwäbischen Region durch ihre ortsansässigen Firmen das „Know-How vor Ort“ habe, diese ehrgeizigen Pläne umzusetzen.

In der nachfolgenden Diskussionsrunde stand im Mittelpunkt die Frage: „Wie geht’s weiter?“.

Hierzu Herr Heckelsmüller: Unter Einbeziehung der Regierung von Schwaben werden Ideenwettbewerbe, staatliche Gutachten zur Prälatur, Bodendenkmal-Untersuchungen zum Klosterbereich und ein Gestaltungsgesamtplan auf die Agenda kommen.

„Die Gemeinde braucht Visionen, wie der Ort aussehen könne. Die Vorarbeit ist soweit getan, daß ein Signal an die Regierung gegeben werden kann“.

Parallel wird sich die Gemeinde Auhausen an die „Ausweisung des Sanierungsgebietes mit gemeindlichem Satzungsbeschluß“ machen.

Schatzsuche für Kinder mit unserer Kirchenmaus

Da wir in diesem Jahr zur Kirchweih leider keinen Familiengottesdienst feiern können, haben wir uns eine Alternative überlegt. Eine kleine Schatzsuche für Kinder durch unsere Kirche. Alles was dafür benötigt wird, ist auf dem kleinen Tisch im Eingangsbereich zu finden.

Damit der nötige Abstand eingehalten werden, ist die Schatzsuche ab dem 17. Mai täglich von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr (außer während der Gottesdienste) und bis mind. nach den Pfingstferien möglich.

Wir wünschen allen kleinen und großen Entdeckern viel Spaß!!!

Bleib daham - Kirba Auhausen 2020 #Kirbageil

Heute ist’s soweit. Die Kirba geht los! Doch wegen der aktuellen Situation kann diese leider nicht wie gewohnt stattfinden, deshalb haben wir uns
etwas besonderes einfallen lassen. Seht selbst!
PS: Am Ende des Videos erwartet euch noch eine Überraschung 😎


Gemeinderat startet in die neue Amtszeit - trotz "Corona"
2. Bürgermeisterin Reulein im Amt bestätigt

Auhausen (RK) – Die vorherrschende Virus-Pandemie hat zwischenzeitlich alle Bereiche des Gemeindelebens in Beschlag genommen. So mußte auch die konstituierende Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Auhausen an ungewöhnlichem Ort anberaumt werden: In der momentan ansonsten verwaisten Mehrzweckhalle waren die geforderten Mindestabstände zwischen den Anwesenden leichter einzuhalten. Der wiedergewählte 1. Bürgermeister Martin Weiß konnte nach der Kommunalwahl im März zu dieser ersten Gemeinderatssitzung der neuen Amtszeit (2020 – 2026) „seinen“ neuen Gemeinderat mit sämtlichen zwölf Mitgliedern sowie den geschäftsleitenden Beamten der Verwaltungsgemeinschaft Oettingen i.Bay., Herrn Günter Schwab, begrüßen: „Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben, auch wenn der Start virusbedingt nicht einfach ist. Wir werden auch bei geringer werdenden finanziellen Möglichkeiten einige große Projekte auf den Weg bringen“. Weiterhin begrüßte Weiß den am Vortag im Gemeindeteil Lochenbach gewählten Ortssprecher Walter Kraß in der Runde. Nach der Bekanntgabe der umfangreichen Tagesordnung konnte Martin Weiß als erste offizielle Amtshandlung der Periode die neu gewählten Gemeinderatsmitglieder Sebastian Beck, Georg Beyhl jun., Alexander Loacher (alle Auhausen), Sandra Kröppel und Martin Leister (Dornstadt) in ihrem Amt vereidigen.

Auf der Agenda steht aber auch die Wahl eines „weiteren Bürgermeisters aus der Mitte des Gemeinderates“. Vorgeschlagen und mit voller Stimmenzahl in geheimer Abstimmung wiedergewählt ist die bisherige zweite Bürgermeisterin Karin Reulein worden.

Im Anschluß waren die weiteren gesetzlichen Regularien abzuarbeiten. Es folgten jeweils Beratung und Beschlußfassung über den Erlaß einer „Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechts“ sowie über die „Geschäftsordnung“. Geschäftsleitender Beamter Günter Schwab erklärte die Grundlagen für die Aufgaben des Bürgermeisters in eigener Zuständigkeit, des Geschäftsgangs des Gemeinderats und seiner Ausschüsse. Der Rechnungsprüfungsausschuß ist mit Moritz Bleisteiner (1. Vorsitzender), Thomas Kaußler, Martin Obel und Sandra Kröppel besetzt worden. In die Verbandsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Oettingen i.Bay. werden neben 1. Bürgermeister Weiß als sogenanntes „geborenes“ Mitglied (bei einer Einwohnerzahl über 1.000) Karin Reulein und Ralf Kleemann als „gekorene“ Mitglieder bestellt. In den Schulverbandsversammlungen der Grund- und Mittelschule Oettingen i.Bay. wird die Gemeinde Auhausen durch Bürgermeister Weiß vertreten sein.

Auch konnte Martin Obel zum Protokollführer des Gemeinderates wiederum ernannt werden und Bürgermeister Weiß wird erneut der Verwaltungsgemeinschaft zur Bestellung als Eheschließungsbeamten vorgeschlagen. Vor dem Eintritt in einen nichtöffentlichen Teil der Sitzung ist beantragt gewesen, die Tagesordnung um einen weiteren Punkt zu erweitern, so daß zu zwei kurzfristig eingereichten Bauanträgen das gemeindliche Einvernehmen erteilt werden konnte.

1. Bürgermeister Weiß bei der Vereidigung der fünf neuen Gemeinderatsmitglieder

Online-Abstimmungen ab sofort möglich

Die Online-Abstimmungen für den Fotowettbewerb der Dorfgemeinschaft Auhausen e.V. und den Malwettbewerb der Freiwilligen Feuerwehr Auhausen sind ab sofort möglich. Die Abstimmung für den Fotowettbewerb endet am Sonntag, den 10. Mai um 00:00 Uhr, die Abstimmung für den Malwettbewerb am Freitag, den 08. Mai um 00:00 Uhr.

Wir sind weiterhin für Euch da!
Online-Trainings mit ZOOM

Der Schützen- und Sportverein Auhausen trainiert ab sofort mit Euch online. Die Trainings finden dreimal wöchentlich statt:

  • Sonntag, 18:30 Uhr (Sascha)
  • Dienstag, 19:00 Uhr (Nina)
  • Donnerstag, 19:15 Uhr (Marcel)

Die Teilnahme ist an jedem mobilen Endgerät oder Computer möglich. Wer ein Handy oder Tablet nutzt, muss sich die App "ZOOM Cloud Meetings" herunterladen. Am PC muss man die Webseite "https://www.zoom.us" eingeben. Eine Registrierung ist nicht nötig. Dann klickt man auf "Einem Meeting beitreten" und gibt dort die Meeting-ID für den Kurs ein - und schon ist man dabei.

Unsere Meeting-ID: 497 703 7070, Passwort: ssv

In unserem Downloadbereich findet Ihr außerdem Workouts für zuhause. Einfach ausdrucken und loslegen.

Euer SSV Auhausen

10 Regeln, Grippe; Corona und Co zu überstehen
Bearbeitet nach Prof. Dr. Jörg Spitz, Akademie für menschliche Medizin

Bei aller Diskussion über die Angemessenheit der derzeitigen die Zivilgesellschaft stark einschränkenden Maßnahmen, wird oft vergessen, dass man selbst einige wenige, aber wirksame Maßnahmen ergreifen kann, um optimal vor Coronaviren und anderen Erregern geschützt zu sein. Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass man damit einen hundertprozentigen Schutz hat, aber die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung ist deutlich niedriger und der Verlauf im Allgemeinen milder. Ferner beugen die unter den Punkten drei bis zehn aufgeführten Maßnahmen - unabhängig von der aktuellen Corona-Problematik - nachweislich der Entwicklung von Zivilisationskrankheiten vor, deren Ausmaß uns inzwischen weit mehr belastet als die Infektionskrankheiten.

Hier finden Sie eine Auflistung von 10 von uns als sinnvoll erachteten Maßnahmen. Sofern Dosierungen angegeben werden, beziehen sich diese auf einen Erwachsenen mit 70 Kg Körpergewicht:

1. Hygiene: häufiges gründliches Händewaschen mit (echter) Seife (siehe z.B.: https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/). Desinfektionsmittel im Übermaß sind eher schädlich (Schädigung der bakteriellen Hautflora).

2. Abstand halten bei allen Gelegenheiten, bei denen der Verdacht auf irgendeine Atemwegsinfektion besteht und insbesondere von Personen-gruppen, die besonders gefährdet sind. Dies sind Menschen über 60, Personen mit unterdrücktem oder geschädigtem Immunsystem, z.B. mit Cortison behandelten Personen, Menschen mit Autoimmunerkrankungen, die das Immunsystem unterdrückende Medikamente einnehmen, Diabetiker, Bluthochdruckpatienten, Krebspatienten, generell Personen mit schweren Vorerkrankungen.

3. Den Vitamin D Spiegel auf einen Blutwert zwischen 40 - 60 ng/ml bringen bzw. halten. Als Erhaltungsdosis wären das für einen Erwachsenen in etwa 5000 IE/pro Tag! (siehe auch www.vitamin D Service.de).

4. Magnesium als Kofaktor zu Vitamin D einnehmen (400 mg/Tag)

5. Für die Dauer der Infektionsperiode Zink einnehmen (20 - 25 mg/Tag)

6. Alkoholkonsum minimieren, besser einstellen (vom Rauchen gar nicht zu reden)

7. Moderaten Sport, möglichst in der freien Natur, alleine oder zu zweit und nicht in Gruppen, betreiben (keine Überanstrengung, diese schädigt das Immunsystem)

8. Sonnenbad in der Mittagszeit (20 min), dabei unbedingt auf genügend hohe Temperaturen achten und vor Zug schützen (die UV-Strahlung in der Sonne trägt von Ende März bis September nicht nur zur Vitamin D-Bildung bei, sie tötet Viren und Bakterien ab).

9. Viel Gemüse und rote Beeren essen, 250 mg Vitamin C (gerne mehr!) über den Tag verteilt einnehmen (im Idealfall als Ester-C) oder reichlich Vitamin C reiche Früchte konsumieren

10. Omega 3-reiche Nahrung bzw. eine Nahrungsergänzung zu sich nehmen (fetter Seefisch, Fisch- oder Algenöl, weniger geeignet: Leinöl))

Damit sollten Sie ganz wichtige Unterstützung durch Ihr Immunsystem bekommen können. Warten Sie nicht auf eine Pille oder die Impfung gegen Corona – die werden nicht so schnell (wenn überhaupt!) kommen.

Und vergessen Sie nicht: der menschliche Organismus ist so konzipiert, dass wir uns seit Jahrmillionen gegen Viren wehren konnten und auch wieder können. Wir müssen aufhören, uns und unsere Natur zu sabotieren. Dabei sind Ernährung, Nahrungsergänzung und Bewegung zentral wichtig und besser als 95% dessen, was moderne Medizin leisten kann. Beispiel: die Mehrzahl der Krebserkrankungen sind Ernährungsfehlern inklusive Übergewicht, Diabetes und Vorstufen, Bewegungsmangel und Rauchen geschuldet. Die Vermeidung ist besser als jeder pharmakologische oder medizinische Eingriff.

Bei Fragen können Sie sich auch an mich per Email wenden: drdaumann@posteo.de

Bleiben Sie gesund

Ihr/Euer Dr. med. Claus Daumann

Gründung Hilfsnetzwerk

Auch in der Gemeinde Auhausen ist die Corona-Krise spürbar. Aus diesem Grund wurde ein Netzwerk gebildet, das potenziell Betroffene unterstützen soll. Damit sich diese keinem Risiko aussetzen müssen oder unter Umständen für andere zum Risiko werden, können sie Ihre Bestellungen bei festen Ansprechpartnern aufgeben. Die Ansprechpartner sammeln die Bestellungen und delegieren sie an Freiwillige weiter, die dann die Einkäufe tätigen und sie den Betroffenen nach Hause bringen. Koordinatoren und Freiwillige stehen in einer WhatsApp-Gruppe in Kontakt. Betroffene Mitbürgerinnen und Mitbürger sind dazu angehalten, die Situation ernst und das Angebot wahr zu nehmen. Der Flyer wurde sowohl digital verbreitet als auch als Printversion in jeden Briefkasten geworfen. Mit dem Krisen-Netzwerk sollte eine Struktur geschaffen werden, anhand derer die Gemeinde Auhausen so gut es geht zusammenhelfen kann – auch wenn sich die Situation noch weiter zuspitzt.


 Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)
Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie
Ausgangsbeschränkungen enden am 03.04.2020, 24:00 Uhr






 

Richtlinien zur Kontaktvermeidung bei der Arbeit





 

INTEGRIERTE LÄNDLICHE ENTWICKLUNG (ILE)
FRÄNKISCHES SEENLAND-HAHNENKAMM

Informationen zur Vorlage einer Förderanfrage für Kleinprojekte
zum Regionalbudget Fränkisches Seenland-Hahnenkamm (FSH)

Zur Umsetzung von Kleinprojekten, die den Zielen des ILE-Konzeptes Fränkisches Seenland-Hahnenkamm dienen, stehen im Jahre 2020 aus Mitteln der Ländlichen Entwicklung 100.000 EUR zur Verfügung. Kleinprojekte mit einem förderfähigen Gesamtvolumen von max. 20.000 EUR netto (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) können daraus durch juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, natürliche Personen und Personengesellschaften in Form einer Anteilsfinanzierung mit einer Größenordnung bis max. 80 % gefördert werden. Dabei beträgt die maximal gewährte Zuwendung je Projekt 10.000 EUR.

Für Projekte in den zur ILE-Region Fränkisches Seenland-Hahnenkamm gehörenden Kommunen - Absberg, Auhausen, Gnotzheim, Gunzenhausen, Haundorf, Heidenheim, Muhr am See, Pfofeld, Polsingen, Theilenhofen und Westheim - können bis zum  09.04.2020 Förderanfragen (Projektanträge) gestellt. werden. Diese sind komplett mit allen erforderlichen Anlagen der Verwaltungsgemeinschaft Gunzenhausen, Reutbergstr. 34, 91710 Gunzenhausen vorzulegen. Der öffentliche Aufruf vom 17.02.2020 stellt die Grundlage für diese einzureichenden Förderanfragen dar.

In einer Sitzung der Projekt-Arbeitsgruppe am 27.04.2020 wird dann über die Vergabe der fristgerecht eingereichten Anfragen entschieden. Das Ergebnis über die bewilligten Förderanfragen wird danach veröffentlicht und die jeweiligen Antragsteller werden informiert und müssen einen „Privatrechtlichen Vertrag zur Unterstützung eines Kleinprojektes aus dem Regionalbudget“ abschließen.
Bis zum 30.09.2020 muss dann die vom Antragsteller vorzufinanzierende Maßnahme vollständig abgeschlossen und abgerechnet der VG Gunzenhausen als „Verantwortliche Stelle“ vorgelegt werden. Bei einer Nichteinhaltung dieses Termins kann die beantragte Fördersumme nicht ausgezahlt werden. 

Um ein Projekt beantragen zu können, sind bestimmte Formalanforderungen Voraussetzung, die bei Vorlage der Anfragen auch konkret geprüft werden.

Formalanforderungen   an den Projektantrag

Vollständige Vorlage aller notwendigen   Antragsunterlagen

Es handelt sich um ein Projekt, das in   der ILE-Region liegt bzw. ihr vorwiegend dient

Das Projekt muss bis zum 30.9. des   Antragsjahrs vollständig umgesetzt und abgerechnet sein

Der vorgegebene Kostenrahmen kann sicher   eingehalten werden

Die Gesamtfinanzierung wird   nachvollziehbar aufgezeigt

Das Projekt entspricht dem   Förderbereich 1 „Integrierte Ländliche Entwicklung“ des GAK-Rahmenplans und   wird durch die Inhalte des das ILE-Konzept Fränk. Seenland-Hahnenkamm   abgedeckt

Zweckbindungsfrist der   Mittelverwendung kann garantiert werden (bei Bauleistungen 12 Jahre, bei   Lieferleistungen 5 Jahre und bei EDV-Ausstattungen 3 Jahre)

Neben diesen Formalvoraussetzungen, wird das Projekt einem Auswahlverfahren unterzogen, bei dem möglichst viele regionalwirksame nachgewiesen werden („Regionale Wirksamkeit“). Die Projekte werden nach dieser Bewertung in einem Ranking aufgelistet, bei dem Projekte mit der höchsten Punktzahl die Zuschläge erhalten, bis die Summe der zur Förderung zur Verfügung stehenden Kosten in Höhe von 100.000 EUR ausgeschöpft ist.

Um eine ordnungsgemäße Abwicklung dieses Verfahrens sicherzustellen, verpflichten sich die Antragsteller in dem abzuschließenden Vertrag neben den Formalanforderungen zu folgenden Leistungen:

  • Einholung und Dokumentation aller mit der Durchführung des Vorhabens notwendigen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen.
  • Erklärung des Antragstellers, dass mit der Durchführung vor Abschluss des Vertrags nicht begonnen wurde. Die Zustimmung zum Maßnahmenbeginn gilt erst dann als erteilt, wenn der Vertrag durch die VG Gunzenhausen unterzeichnet wurde.
  • Zu den notwendigen Unterlagen, die mit der Abrechnung bis zum 01.10.2020 bei der VG Gunzenhausen vorzulegen sind, gehören eine vollständig ausgefüllte Kostenzusammenstellung, Originalrechnungen oder gleichwertige Buchungs– bzw. Zahlungsnachweise, Fotos zur Dokumentation des abgerechneten Kleinprojektes, Baugenehmigungen oder denkmalpflegerische Erlaubnisse, Kopien von Kredit- oder Zuwendungsanträgen, Kopien der Vereinbarungen mit Dritten über Kostenbeteiligungen, Protokolle bzw. Teilnehmerlisten von Beratungen oder Veranstaltungen, veröffentlichte Pressemitteilungen und ggf. ein Belegexemplar bei Förderung von Druckwerken.
  • Bei Unternehmen als Antragsteller finden – wenn mit Unterstützung der Förderung wirtschaftliche Vorteile erzielt werden - -die De-minimis-Bestimmungen des EU-Beihilferechts Anwendung. In einem solchen Fall muss die De-minimis-Bescheinigung dem Vertrag beigefügt werden.
  • Rechnungen müssen auf den Antragsteller ausgestellt sein. Und sie müssen den wesentlichen umsatzsteuerlichen Vorgaben entsprechen (Steuernummer, gesonderte Mehrwertsteuer-ausweisung). Die Rechnungen sollen auch einen eindeutigen Zuordnungshinweis zum Projekt enthalten (Projekttitel etc).

Projektträger, die zum Zuge gekommen sind, werden unmittelbar benachrichtigt. Die nicht zum Zuge gekommenen Projekte können durch deren Träger im nachfolgenden Jahr nochmals eingereicht werden.
Eine Garantie für bereit stehende und potenziell nutzbare Regionalbudget-Mittel in kann nicht eingeräumt werden.

Die schriftliche Projektanfrage (Projektförderantrag) wird mit allen Unterlagen gerichtet an:
VG Gunzenhausen, Reutbergstr. 34, 91710 Gunzenhausen

Sollten Fragen bestehen, können sich Interessenten an Dieter Popp (ILE-Umsetzungsbegleitung) wenden: vorzugsweise über Mail dieter.popp@futour.com; Tel, 09837-975708.

Die Rahmenbedingungen wurden von der ILE-Steuerungsgruppe Fränkisches Seenland-Hahnenkamm am 13.02.2020 beschlossen.

Erfolgsgeschichte Schützen- und Sportverein Auhausen
Ehrungen und Ernennungen als "Höhepunkt des Abends"

Auhausen (RK) – Der Schützen- und Sportverein Auhausen hatte zu seiner Generalversammlung in das vereinseigene Schützenhaus geladen und 1. Vorsitzender Sascha Ziegler konnte 75 Gäste begrüßen.
Ziegler wußte mit Stolz zu berichten, daß der Verein auch im abgelaufenen Jahr weitergewachsen ist, nachdem sich bereits im Vorjahr die Mitgliederzahl verdoppelt hat. Momentan „bewege“ der Verein 50 – 100 Personen pro Woche und im Jahr 2019 ist die Mitgliedschaft beim Bayerischen Landessportverband BLSV realisiert worden. Somit ist es nunmehr möglich, in allen Sport-Bereichen Aus- und Fortbildungen zu besuchen; die ersten Mitglieder haben bereits Übungsleiter- oder Prüferausbildungen absolviert: „Jetzt sind wir in der Lage, von Breitensport bis zur Abnahme Deutsches Sportabzeichen eine Palette an Aktivitäten anzubieten.
Finanz- und zeitaufwendig waren der Schießraum, die Kegelbahn sowie das Beachvolleyball-Feld zu verbessen. Aus den Abteilungen Schützen, Volleyball, Leichtathletik und Kegeln kamen Berichte von zahlreichen Aktivitäten: Mitwirkung an der Dorfkirchweih, Cross-Biathlon mit Gesundheitstag, Volleyball-Turnier, Sommer-Sportprogramm, Jugend-Programme, Königsschießen „mit Rekord-Teilnehmerzahl“, Oktoberfest – und neuerdings eine „After-Show-Party“ in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Theatergruppe. Darüber hinaus war viel Zeit in die Vereinsarbeit samt Sitzungen und neu installiertem Schieß-Jugendtraining zu investieren.
Ebenso wußte Vereinskassier Peter Winkler in seinem Kassenbericht von einem sehr aktiven Vereinsjahr zu berichten. Die anschließende Entlastung konnte auf Vorschlag der Kassenprüfer Karl-Heinz Meyer und Hermann Höhnle erteilt werden.
Bürgermeister Martin Weiß „freut sich, daß es wieder einen Sportverein gibt“ und sprach der jungen Vorstandschaft „ein großes Kompliment aus. Es ist gigantisch, wie der Verein sich entwickelt hat. Zum Dorfleben gehören aktive Vereine“, so in seinem Grußwort.
Der Ausblick auf das im Verein bereits in vollem Gange befindliche Jahr 2020 beinhaltete vorrangig die wiederkehrenden Veranstaltungen und Feste. Geplant sei aber auch die Unterstützung einer örtlichen Zimmerei anläßlich ihren 100-jährigen Firmenjubiläums und der nochmalige Umbau des Schützenhauses im Rahmen der Installation der „neuen Dorfmitte“ im Umgriff der altehrwürdigen Kloster-Prälatur. Aufgrund einer erforderlichen rechtlichen Anpassung der Statuten war eine „Satzungsänderung“ ebenso auf der Tagesordnung wie die notwendige Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. Beide „Vorstands-Anliegen“ kamen einstimmig zur Beschlußfassung. 
Durch eine personelle Veränderung in der Vorstandsstruktur war es ebenfalls notwendig, Nachwahlen durchzuführen: Franziska Schreitmüller als Kassier und Jan Weiß als Beisitzer haben die volle Unterstützung aus der Versammlung erhalten. 
Zum „Höhepunkt des Abends“ konnte Gau-Vorstandsmitglied Ralf Kahn in Auhausen begrüßt werden: Zahlreich anstehende Vereins- und Gau-Ehrungen sind unter seiner Federführung vollzogen worden:
10-jährige Mitgliedschaft: Dominik Köhnlein und Maximilian Loacher; 25 Jahre: Markus Steinhöfer, Andreas Horndasch und Markus Eisen; 40 Jahre: Gerhard Sauber jun., Georg Beyhl sen., Werner Stark, Karl-Heinz Beck und Wolfgang Volk. Gerhard Kleemann (50 Jahre) Gerhard Sauber sen. (60 Jahre). Sebastianstaler in Bronze: Georg Beyhl jun. und Ralf Winker; Gau-Ehrenzeichen in Bronze: Christopher Dorner; Verdienstnadel für „treue Mitarbeit“: Ewald Böller; Silberne Medaille am grünen Band für langjährige Schützenmeister-Tätigkeit: Georg Beyhl sen.; Fahnen-Ehrenabzeichen in Silber: Ralf Winkler; Herzog-von-Bayern-Protektorats-Abzeichen: Erwin Held; Fürst-Albrecht-zu-Oettingen-Spielberg-Ehrenabzeichen: Peter Winkler sowie die Bayerische Damenbrosche für besondere Verdienste zum den Verein: Elfriede Böller, Erika Held und Marianne Winkler. Für das Ausscheiden aus der Vorstandsarbeit wurde den langjährigen Vorstandsmitgliedern Peter Winkler (seit 1976), Ewald Böller (1991) und Erwin Held (1994) für ihre treue Mitarbeit ein Erinnerungsgeschenk übergeben. Auf Antrag von Vorsitzenden Ziegler konnte Peter Winkler satzungsgemäß und einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt werden.

Die Geehrten des Schützen- und Sportvereins Auhausen

Gemeindebücherei Auhausen

Die kleine Bücherei in den Räumen der Gemeindekanzlei in Auhausen hat jeden Dienstag, von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet - außer in den Ferien.

Fast 5300 Bücher aus den Genres Abenteuer, Fantasy, Historische Romane, Krimi, Liebesromane und Thriller, aber auch viele Sachbücher zu Themen wie Familie, Freizeit und Hobby, Geschichte, Natur, Religion, Tiere und viele mehr findet man in den Regalen. Des Weiteren gibt es Hörbücher für Erwachsene und eine große Auswahl an CDs für Kinder. Sogar die guten alten Kassetten, mit Geschichten von Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg, TKKG und die drei Fragezeichen kann man ausleihen – vorausgesetzt man hat noch einen Kassettenspieler. Für neue Bücher investiert die Gemeinde jährlich ca. tausend Euro. Die Bücher bezieht die Büchereileiterin, Frau Schmidt aus Dornstadt, fast ausschließlich aus dem örtlichen Buchhandel in Oettingen. Eine Übersicht aller Bücher und Hörbücher finden Sie hier zum Download.

Schauen Sie doch einmal vorbei in Ihrer Gemeindebücherei.

Die Theatergruppe Auhausen präsentiert
"DER VERARMTE ERBONKEL"

Es ist wieder mal so weit, die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Auhausen steckt in den Vorbereitungen für ein weiteres unvergessliches Wochenende.
Anfang April wird das Stück "DER VERARMTE ERBONKEL" in der Mehrzweckhalle Auhausen zu sehen sein.
Die Besitzerinnen vom Weißen Ochsen und vom Roten Ochsen, die Schwestern Irene und Dagmar, sind sich nicht grün und bekämpfen sich mit allen Mitteln. Ihre beiden Männer sehen die ganze Sache etwas gelassener und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Die beiden Gasthäuser sind hoch verschuldet. Deshalb hoffen die Besitzerinnen auf die Erbschaft von Onkel Paul. Als der aber völlig verarmt bei ihnen Unterschlupf sucht, brechen für ihn harte Zeiten an. Wenn dann noch Urlaubsgäste in den beiden Gasthöfe vorbei kommen und die Postboten mit ihrem Bruder, dem Künstler des Dorfes vorbei schauen ist Chaos vorprogrammiert. 

Auf zahlreichen Besuch freuen sich die Theaterspieler der Theatergruppe Auhausen!

Blasrohrsport jetzt auch in Auhausen

Seit Freitag den 07.02.2020 ist das Blasrohrschießen jetzt auch im Schützenhaus in Auhausen möglich. Wer eine Kerze ausblasen oder einen Kern spucken kann, erfüllt schon die Grundvoraussetzungen. Neben jeder Menge Spaß hat das Blasrohrschießen noch weitere positive Aspekte zu bieten. Es steigert zum einen die Konzentrationsfähigkeit und vergrößert zum anderen das Lungenvolumen. Der Schützen- und Sportverein Auhausen verfügt mittlerweile auch über vereinseigene Blasrohre in den Kalibern 10mm und 16mm, für Kinder und Erwachsene. Wer diesen Sport einmal ausprobieren möchte, hat hierzu die Möglichkeit. Die Trainingszeiten sind immer montags von 18:30 Uhr - 19:30 Uhr und freitags von 20:00 Uhr - 22:00 Uhr,  Im folgenden Video des Bayerischen Sportschützenbundes erfahren Sie alles Wichtige zum Blasrohrsport.


Einladung zur Mitgliederversammlung
Jagdgenossenschaft Auhausen

Am Mittwoch, den 11.03.2020 um 19.30 Uhr findet im Schützenhausin Auhausen eine nichtöffentliche Versammlung der Jagdgenossenschaft Auhausen statt.
Hierzu sind alle Jagdgenossen recht herzlich eingeladen.

Tagesordnung

1.Begrüßung durch den Jagdvorsteher

2.Jagdessen

3.Protokollvortrag von 2019

4.Kassenbericht 2019 (Jagdgenossenschaft)
5.Verwendung des Jagdpachtes 2019

6.Wünsche und Anträge

Jeder Jagdgenosse kann sich durch seinen Ehegatten, durch einen volljährigen Verwandten in gerader Linie, durch eine in seinem Dienstständig beschäftigte volljährige Person oder durch einen bevollmächtigten volljährigen, derselben Jagdgenossenschaft angehörenden Jagdgenossen vertreten lassen. Für die Erteilung der Vollmacht an einen Jagdgenossen ist die schriftliche Form erforderlich. Ein bevollmächtigter Vertreter darf sich höchstens durch einen Jagdgenossen vertreten lassen. Für die juristischen Personen handeln ihre verfassungsmäßigen Organe oder deren Beauftragte.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Georg Glaß, jun.

Jagdvorsteher

Einladung zur Mitgliederversammlung
Dränverband Auhausen

Am Mittwoch, den 11.03.2020 um 19.45 Uhr, findet im Schützenhaus Auhausen eine nichtöffentliche Mitgliederversammlung des Dränverbandes Auhausen statt. Zu dieser Versammlung sind alle Mitglieder herzlich eingeladen.

Tagesordnung:

1.   Eröffnung und Begrüßung

2.   Bericht des Verbandsvorstehers

3.   Kassenbericht und Entlastung der Vorstandschaft

4.   Wünsche und Anträge

 

    gez. Helmut Schreitmüller

   Dränverbandsvorsitzender

Einladung zur Mitgliederversammlung
Jagdgenossenschaft Dornstadt

Am Donnerstag, den 20. Februar 20 um 20:00 Uhr findet im Schützenhaus in Dornstadt eine nichtöffentliche Versammlung der Jagdgenossenschaft Dornstadt statt. Hierzu sind alle Jagdgenossen recht herzlich eingeladen.

Tagesordnung

  • Begrüßung und Bericht des Jagdvorstehers
  • Jagdessen
  • Protokoll von 2019 und Genehmigung
  • Kassenbericht
  • Entlastung der Vorstandschaft
  • Bericht des Jagdpächters
  • Verwendung des Jagdpachtes 2020
  • Wünsche und Anträge (bitte 3 Tage vorher einreichen)

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Geiger, Jagdvorsteher

 In 16 Partien wurde um Punkte gespielt

Zum Schafkopfrennen des Schützen- und Sportvereins Auhausen, am 01. Februar 2020, haben sich 64 Kartler im Schützenhaus Auhausen eingefunden. In 16 Partien wurde um Punkte gespielt. Mit 134 Punkten war dabei am Ende Gernot Dürnberger aus Westheim erfolgreichster Punktesammler. Auf Platz 2 mit 77 Punkten kam Bernd Simon. Den dritten Platz mit 73 Punkten belegte Marco Strobel. Den Trostpreis, jeweils eine Kiste Bier, bekamen Stefan Moshammer als Vorletzter und Markus Eisen mit null Punkten.



Weltgebetstag am 6. März 2020

Auch in diesem Jahr nimmt die Kirchengemeinde Auhausen am Weltgebetstag teil.

Er findet statt am 6. März 2020 um 19:00 Uhr im ev. Gemeindehaus.

Simbabwe hat diesen weltweiten Gebetstag unter dem Bibeltext

„Steh auf und geh!“ (Joh. 5,8) vorbereitet.

In diesem Gottesdienst erfahren wir viel über das Land Simbabwe. Seine Kultur, seine Natur und seine Herausforderungen. Und natürlich ist der Gebetstag wie jedes Jahr ein „Fest für die Sinne“. Denn mit allen Sinnen begehen wir diesen Gottesdienst und probieren u.a. die Küche Simbabwes aus.

Weltgebetstag- ein Tag von Frauen für Frauen. Aber: Nicht nur für Frauen. Wir freuen uns auf alle, die diesen Tag mit uns begehen.

Vorbereitungsteam Auhausen

 

Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Auhausen

Zur Generalversammlung konnte die 1. Vorsitzende, Marlena Loacher, zahlreiche aktive und ehemalige Kameraden begrüßen.

1. Bürgermeister Martin Weiß und Kreisbrandmeister Anton Meyr dankten in ihren Grußworten den Kameradinnen und Kameraden für deren Dienst. Nach dem Totengedenken zu ehren unserer verstorbenen Kameraden (Friedrich Zimmerer, Hermann Loacher und Friedrich Eigner) ließ die erste Vorsitzende in ihrem Bericht das vergangenen Jahr Revue passieren und erinnerte u.a. an die Theateraufführung der Feuerwehr und die gelungene Veranstaltung "Tag der offenen Tür der Feuerwehr".
Für 2020 ist der nächste Termin der Erste-Hilfe-Kurs im Februar der für die Bevölkerung organisiert wurde. Die 1. Vorsitzende berichtete von den Theatervorbereitungen, zu dem die Aufführung am 03. bis 05. April mit dem Stück „Der verarmte Erbonkel“ stattfinden wird. Außerdem wird wieder ein Tag der offenen Tür veranstaltet (06.September) und ein Sonnwendfeuer (13. Juni) ist für das Jahr 2020 geplant. Für das vorstehende Feuerwehrfest in Hainsfahrt wurde die Freiwillige Feuerwehr Auhausen zum Patenbitten geladen.
1. Kommandant Klaus Röttinger gab einen Rückblick über ein einsatzreiches Jahr 2019 und dankte allen Kameradinnen und Kameraden für ihren zuverlässigen Dienst.
Jugendwartin Carmen Lechner gab in ihrem Kurzbericht einen kleinen Einblick in die Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr. Dort verrichten derzeit neun Jungen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren eifrig ihren Dienst. Mit einem kurzen Bildervortrag erhielten die Kameraden einen Einblick zum erfolgreich abgelegten Deutschen Jugendleistungsabzeichen.
In der Kinderfeuerwehr treffen sich regelmäßig neun Kinder und erfahren dort spielerisch den Einstieg in Brandschutz und Erste-Hilfe, wusste Kinderfeuerwehrwartin Sofia Beck zu berichten. Sie erzählte von den Highlights des vergangenen Jahres, zu denen unter anderen ein Ausflug zur Nördlinger Polizei und ein Parkour in der Mehrzweckhalle mit selbstgebastelten Atemschutzgeräten gehörten.
Als nächstes verlas Kassier Marie Schachner den Kassenbericht für 2019. Die Kasse wurde einwandfrei geführt und der Kassier wurde von der Versammlung die Entlastung erteilt.
Erfreulicherweise bleiben viele Kameraden der Einrichtung Feuerwehr lange treu und so konnten 1. Bürgermeister Weiß und 1. Kommandant Röttinger die Kameraden Lena Stark und Marie Schachner für den 10-jährigen Dienst auszeichnen. Weiter wurde Erwin Fackler, Tobias Michel, Moritz Bleisteiner, Bernd Burkhard für 20-jährige aktive Mitgliedschaft ausgezeichnet. Klaus Röttinger erhielt seine Urkunde für 20 Jahre aktiven Dienst von Kreisbrandmeister Meyr. Mit einem Ehrenzeichen des Innenministeriums konnten Thomas Kaußler für 25 Jahre und Gerhard Sauber für 40 Jahre geehrt werden.
Nach langjährigem aktivem Dienst wurden Georg Schaudig und Fritz Hubel zu den Ehrenmitgliedern verabschiedet.
Nach der jährlichen Unterweisung der Unfallverhütungsvorschriften durch Johanna Beck schloss 1. Kommandant Klaus Röttinger die Versammlung mit dem Wahlspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr, einer für alle und alle für einen“. Bürgermeister Martin Weiß lud im Namen der Gemeinde zum gemeinsamen Abendessen ein.

Wohnraumstudie für den Landkreis Donau-Ries



Sehr geehrte Damen und Herren,



der Landkreis Donau-Ries führt derzeit eine Wohnraumstudie unter dem Motto „Wer möchte in Zukunft wie und wo wohnen?“ durch. Im Mittelpunkt stehen die Wohnenden selbst – die Wohnraumstudie hat also einen nachfrageorientierten Charakter. Um die unterschiedlichen Aspekte des Wohnens zu erfassen und zu ermitteln, welche Wohnraumangebote in unserem Landkreis fehlen, möchten wir Sie gerne im Rahmen eines Fragebogens um Ihre Unterstützung bitten.
Der Fragebogen besteht aus unterschiedlichen Teilen: Ein Teil wendet sich an alle Haushalte im Landkreis Donau-Ries. Außerdem würden wir gerne in einem separaten Teil des Fragebogens Menschen befragen, die Umzugsabsichten haben. Diejenigen, die älter als 65 Jahre sind und/oder barrierefreien Wohnraum benötigen, werden neben dem Hauptfragebogen gebeten, die Fragen zum „Barrierefreien Wohnen“ zu beantworten. Auch werden diejenigen, die seit bis zu drei Jahren in der Region wohnen, gebeten, die Fragen zu den „Neuzugezogenen“ zu beantworten. Schlussendlich haben wir noch Fragen für alle diejenigen, die sich für neue Arbeitsformen auf dem Land interessieren bzw. beruflich damit konfrontiert sind. Falls mehrere Personen in Ihrem Haus-halt wohnen, sollte bitte derjenige bzw. diejenigen den Fragebogen ausfüllen, die ein großes Interesse am Thema Wohnen hat.
Dem Landkreis Donau-Ries liegt es zusammen mit seinen 44 Städten und Gemeinden sehr am Herzen, dass bei uns ausreichend geeigneter Wohnraum zur Verfügung steht. Für weitere Planungen auf kommunaler Ebene sind Ihre Angaben für uns von großer Bedeutung! Wir bedanken uns bereits im Vorfeld für Ihre Unterstützung und Mitwirkung an der Wohnraumstudie!
Unter allen Mitwirkenden werden attraktive regionale Preise verlost.


Preis 1: Übernachtung in Schloss Leitheim für 2 Personen inkl. Frühstücksbuffet und Day-Spa
Preis 2: 4-Gänge-Menü im Gasthof zur Wallfahrt in Wemding
Preis 3: Regionaler Geschenkkorb im Wert von 50€


Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, bitten wir Sie Ihre Mailadresse oder Telefonnummer im Allgemeinen Teil des Fragebogens (Teil 1) anzugeben. Die Datenschutzbestimmungen können Sie am Ende des Fra-gebogens einsehen. Falls Sie Fragen haben, kommen Sie gerne jederzeit auf uns (KlimaKom eG unter sabine.hafner@klimakom.de oder 09201 / 202 4365) oder die Konversionsmanagerin des Landkreises Donau-Ries, Frau Barbara Wunder unter barbara.wunder@lra-donau-ries.de oder unter 0906/ 74 305, zurück.
Unter folgendem Link können Sie den Fragebogen auch online ausfüllen:




Hier geht’s zur Online-Befragung: https://www.soscisurvey.de/wohnraumstudie-donau-ries/

oder gerne auch ausdrucken:



Mit freundlichen Grüßen

Ihr Landrat Stefan Rößle




Zum Download der Predigt vom 12. Januar 2020
mit Pfarrer Wolfgang Layh.

Erste-Hilfe-Kurs

Die Freiwillige Feuerwehr Auhausen beabsichtigt wieder, für die gesamte Bevölkerung, einen Erste-Hilfe-Kurs in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) anzubieten. Dieser Kurs umfasst 3 Abende. Die Ausbildung ist für noch nicht geschulte Jugendliche ebenso geeignet, wie zur Auffrischung bereits erworbener Kenntnisse. Sie ist auch Voraussetzung zum Erwerb des Führerscheins (insbesondere Klasse B). Wenn Sie bei Ihrem Arbeitgeber als Ersthelfer tätig sind, werden die Kosten von der Berufsgenossenschaft (BG) übernommen. Dies muss je nach BG z.T. vorab durch das BRK gemeldet werden. Für aktive Feuerwehrangehörige, bei denen nicht über die BG abgerechnet werden kann, ist der Kurs kostenlos.

Termine: Montag, 10.02.2020, Mittwoch, 12.02.2020 und Donnerstag, 13.02.2020, jeweils 19.00 Uhr - ca. 21.00 Uhr
Ort: Feuerwehrgerätehaus Auhausen
Kosten: ca. 40 €/Person

Anmeldung bitte per WhatsApp bei Johanna Beck (0151/44503788) oder per email.

 SSV Auhausen beim 24-Stunden-Schwimmen in Bäumenheim

Vom 04. Bis 05. Januar 2020 fand im Hallenbad Asbach-Bäumenheim ein 24-Stunden-Schwimmen unter dem Motto „Schwimmen nach Berlin“ statt. Die Wasserwacht Bäumenheim wollte mit dieser Aktion auf das Hallenbadsterben aufmerksam machen, denn damit sterbe die Möglichkeit zum „Schwimmen lernen“ und das Training für die Wasserrettung. Fördergelder für Schwimmbadsanierungen seien dringend notwendig.

An der Aktion beteiligten sich insgesamt ca. 350 Schwimmer. Diese legten innerhalb der 24 Stunden eine Strecke von 1200 Kilometern und 48000 Bahnen zurück. Das gemischte Team des Schützen- und Sportverein Auhausen e.V. erreichte hierbei den 11. Platz in der Teamwertung mit 52,4 Kilometern und 2166 Bahnen. Kathrin Horndasch und Arik Meierhuber legten hierbei das Stunden-Schwimmer-Abzeichen für eine Stunde pausenloses Schwimmen, Mathias und Leif Meierhuber, Markus Steinhöfer und Sascha Ziegler das Stunden-Schwimmer-Abzeichen für zwei Stunden pausenloses Schwimmen ab.

...zum Fernsehbeitrag

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2020!

Ihre Dorfgemeinschaft Auhausen

 
 
 
 
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